Kooperation von Obstkelterei Brautmeier und Raiffeisen-Märkten wird fortgeführt

Ende August startete traditionell die Kelterei-Kampagne der Obstkelterei Brautmeier in Delbrück-Ostenland. Auch in diesem Jahr stellen wieder einige unserer Märkte eine Annahme.

Ende August startet traditionell die Kelterei-Kampagne der Obstkelterei Brautmeier in Delbrück-Ostenland. In diesem Jahr sind die Vorzeichen gut: „Die Bäume hängen voll.“ – Diese knappe Kernaussage betrifft in erster Linie heimische Obstgehölze im Paderborner Land und bezieht sich unter anderem auf Apfelbäume. Kelterei-Chef Josef Brautmeier bestätigt die zahlreich getätigten Beobachtungen und hat seinen Betrieb bestens vorbereitet. Damit es bei der Apfelannahme möglichst nicht zu Engpässen kommt, hat der Traditionsbetrieb in diesem Jahr einen bewährten Partner weiterhin mit im Boot.

„Die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) richtet in einigen ihrer Märkte wieder Annahmestellen ein, worüber wir uns sehr freuen“, sagt Johanna Brautmeier, Junior-Chefin der traditionsreichen Obstkelterei.

Priorität hat weiterhin die Annahme auf dem Gelände der Obstkelterei an der Wittendorfer Straße 28 in Ostenland. Ab dem 22. August können Privatkunden hier ihre selbst geernteten Äpfel anliefern. Mittwochs ist zusätzlich Birnen-Tag; dann nimmt die Kelterei auch frisch geerntete Birnen an. Am 27. August beginnt die Apfel-Annahme in den Raiffeisen-Märkten Paderborn (Gewerbegebiet Benhauser Feld), Elsen und Salzkotten. Am 3. September folgen die Raiffeisen-Märkte Buke und Brilon.

Philipp Rüther, Leiter des Bereiches Einzelhandel bei der RWM, freut sich über die bewährte Kooperation: „Dieses Miteinander auf regionaler Ebene ist eine unserer Stärken und es unterstreicht unser Genossenschafts-Motto ‚Wir leben Nähe‘.“ Für alle Annahmestellen gilt das gleiche Prozedere: Bei der Anlieferung werden die Früchte kontrolliert sowie gewogen und die Kunden können direkt Brautmeier-Direktsaft mitnehmen. Alternativ erhalten sie einen Gutschriftsbeleg, mit dem sie später vergünstigt Brautmeier-Säfte erhalten. Dabei gilt: Für 50 kg abgegebene Äpfel gibt es 40 Saft-Flaschen mit jeweils 0,7 Liter Inhalt zum Sonderpreis.

Wichtig sei, dass nur reifes und nicht beschädigtes Obst angeliefert werde, um die Sortierung zu vereinfachen und die hohe Qualität des Direktsaftes zu garantieren.

Der Brautmeier-Apfelsaft trägt aufgrund des speziellen Filterverfahrens das Prädikat „vegan“ und ist in den umweltfreundlichen Glas-Pfandflaschen erhältlich. Leere Flaschen sollten zeitnah an den Verkaufsstellen abgegeben werden, um Lieferengpässe zu vermeiden. Johanna Brautmeier macht auf eine weitere Aktion aufmerksam: „Über unsere Webseite können ab sofort wieder Apfelbaum-Pflanzen heimischer Sorten bestellt werden, die wir dann im kommenden Jahr ausliefern.“

V. l.: Andreas Fast (Leiter des Raiffeisen-Marktes Paderborn), Johanna Brautmeier und Philipp Rüther ermuntern die Menschen, Äpfel zu ernten, damit daraus in Ostenland Direktsaft gekeltert werden kann. Foto: Heiko Appelbaum

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