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12.01.2019 18:39 Alter: 36 days
Kategorie: Aktuelles

Raiffeisen Westfalen Mitte hat ein Herz für heimische Singvögel

Aktion zur Wintervogelfütterung gestartet


Sandra Kersting (links) und Daniel Friederichs vom Raiffeisen-Markt Paderborn beraten Kunden rund um die Wintervogel-Fütterung.

Die Raiffeisen Westfalen Mitte eG hat sich in diesem Jahr zum Ziel gesetzt, das regionale Natur- und Landschaftserleben zu fördern. Regionalität spielt bei der Genossenschaft schon immer eine große Rolle. Und auch die Umweltbildung ist ein großes Thema. Beide Aspekte kommen bei der ersten großen Aktion des Jahres zum Tragen: In den Raiffeisen-Märkten im Paderborner Land gibt es jetzt den „saisonalen Beratungsschwerpunkt Wintervogelfütterung“. Speziell geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren vor Ort über die unterschiedlichen Aspekte der Fütterung. „Früher wurde immer gesagt, dass eine Zufütterung nur bei einer geschlossenen Schneedecke erforderlich ist“, sagt die Raiffeisen-Mitarbeiterin Sandra Kersting. „Mittlerweile gilt es aber als erwiesen, dass eine witterungsunabhängige Fütterung Sinn macht. Die heimischen Singvögel werden dadurch gestärkt und ihre Population kann wachsen.“ Ein weiterer Grund spricht für die Fütterung im eigenen Garten. „Als Kinder haben wir immer das Treiben rund um unser Vogelhaus beobachtet und dadurch viel über die unterschiedlichen Vogelarten gelernt“, erinnert sich der Raiffeisen-Mitarbeiter Daniel Friederichs. Achten durch beobachten lautet dabei die Devise. Allerdings komme es bei der Fütterung einerseits auf das richtige Futter an, andererseits gelte es auch, die Futterstelle selbst gut auszustatten und optimal zu platzieren. Das regelmäßige Säubern sei ebenso wichtig, um Krankheiten bei den Tieren vorzubeugen. Wintervogelfutter gibt es in vielen unterschiedlichen Formen. Klassiker wie Meisenknödel und -ringe sind einfach in der Handhabung, mit Streufutter erreiche man eine höhere Artenvielfalt. Und wenn sich das bunte Vogeltreiben nicht auf Anhieb einstellt, sollte man nur etwas Geduld mitbringen. „Eine neu eingerichtete Futterstelle muss sich bei den Vögeln zunächst quasi herumsprechen, oder besser: herumzwitschern“, sagt Sandra Kersting.


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