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14.06.2018 08:33 Alter: 36 days
Kategorie: Aktuelles

Mit dem Tablet den Gartenteich steuern

Mitarbeiter vom Raiffeisen-Markt Elsen kennen sich unter Wasser bestens aus


Marc Weidenfelder, Christian Funke und Christian Hofnagel (v. l.) kennen sich mit moderner Teichtechnik aus. Foto: Heiko Appelbaum

Der Raiffeisen-Markt in Paderborn-Elsen hat sich zu einem Geheimtipp für Freundinnen und Freunde von Zierfischen entwickelt. Direkt neben der A 33 unweit der Benteler-Arena gibt es ein Experten-Team, das sich mit den neuesten Trends auskennt. Und auch unter Wasser geht die Reise in Richtung smarter Vernetzung. „Wer möchte, kann seinen Gartenteich heute schon weitestgehend mit dem Tablet oder dem Smartphone regeln“, sagt Christian Hofnagel, Teichexperte im Raiffeisen-Markt Elsen. „Das geht über die Filterung des Wassers und die Fütterung der Fische bis hin zur effektvollen Beleuchtung.“ Wer möglichst viel Freude und wenig Arbeit mit seinem Wasserparadies haben möchte, kann derzeit auf eine Vielzahl von Apps zurückgreifen, die namhafte Hersteller in Verbindung mit moderner Teichtechnik anbieten. Dabei ist auch sauberes Wasser ein Thema. „Besonders gefragt sind Trommelfilter, die sich per W-LAN steuern lassen“, sagt Christian Hofnagel. „Da reicht es dann aus, wenn man den Filter einmal jährlich von Hand reinigt; den Rest erledigen ein biologisches Medium und ein Siebgitter. Das Teichwasser wird im Grunde genommen mit dem Wasser aus dem Teich gereinigt.“ Für einen solchen Trommelfilter spricht zudem, dass er enorm wartungsarm ist und sich selbst für große Teiche eignet. Smart gesteuert wird auch die effektvolle Beleuchtung. „Da werden etwa LED-Farbwechsler eingesetzt, die ihren Ursprung in der Showtechnik haben“, weiß der Fachberater Aquaristik, Marc Weidenfelder. Mit Spezialeffekten arbeitet auch der „Reiherschreck“: Eine futuristische Säule, die Blitzlichter, Laserstrahlen und für Menschen nicht wahrnehmbaren Schall aussendet und gefräßige Großvögel sowie wildernde Vierbeiner vom Fischzug abhalten soll. Der „Reiherschreck“ macht dem bewährten „Wasserspucker“, der per Bewegungsmelder ausgelöst wird, Konkurrenz. „Beide Systeme verkaufen sich recht gut, da sie das Spannen von Kabeln oder Netzen über dem Teich unnötig machen können“, sagt Christian Hofnagel. Die Kundenberater machen aber eines deutlich: „Der Einsatz von moderner Technik ist kein Muss, aber er vereinfacht vieles.“


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