Der Napoleon unter den Grills bereichert das Angebot

Bernd Muerköster ist Grillexperte im Raiffeisen-Markt Lichtenau. Foto: Heiko Appelbaum

Raiffeisen-Markt Lichtenau hat das Premium-Segment weiter ausgebaut

Grillen kann Jeder: Den Grill in den Garten stellen, Holzkohle zum Glühen bringen, Würstchen auf den Grillrost legen, ab und an umdrehen, fertig. „Moment!“, sagt Bernd Muerköster vom Raiffeisen-Markt Lichtenau. „So einfach ist es schon lange nicht mehr.“ Zwar gebe es nach wie vor Menschen, die das 0815-Grillen bevorzugen. Doch längst ist aus dem Grillen für Viele ein echtes Hobby geworden. Und die Hersteller von Grills und Zubehör haben mit zahlreichen Erfindungen Schritt gehalten. Der Raiffeisen-Markt Lichtenau hat sich als sehr gute Adresse für Freundinnen und Freunde des Premium-Grillens etabliert. Das liegt auch daran, dass Bernd Muerköster den renommierten Hersteller NAPOLEON im Sortiment hat. Professionelle Beratung gibt es im Markt in der Torfbruchstraße 4 gratis dazu.

Im Trend liegen Gasgrills, die schnell einsatzbereit sind und das Heizen mit Holzkohle oder Briketts unnötig machen. „Da bleiben Hände und Kleidung kohlestaubfrei“, sagt Bernd Muerköster.

„Viele unserer Kunden schwören bei NAPOLEON auf die patentierte SIZZLE ZONE“, sagt Bernd Muerköster. „Dabei handelt es sich um einen Infrarot-Brenner, der binnen kürzester Zeit eine Grilltemperatur von rund 1000 Grad Celsius ermöglicht. Das ist für das Grillen von Steaks eine ideale Erfindung.“

War die SIZZLE ZONE bislang nur in den teuersten Grills eingebaut, gibt es sie seit diesem Jahr auch im mittleren Preissegment. Das beginnt bei etwa 1100 Euro.

Zum Vergleich: Das teuerste NAPOLEON-Modell kostet rund 5600 Euro. „So ein Gerät ist eher für den Profibereich gedacht“, weiß Bernd Muerköster. Neben vier dickwandigen Edelstahlbrennern gibt es zwei SIZZLE ZONE-Keramikbrenner und weitere Brenner inklusive Drehspieß sowie eine Innenbeleuchtung.

Wer Spaß am Grillen hat, ist gerne bereit, für einen Premium-Grill auch Geld anzulegen. Das zeigt der Erfolg, den Bernd Muerköster seit wenigen Jahren beobachtet und an Verkaufszahlen festmacht: „Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, und das tut es, dann sind echte Grillfreunde schnell überzeugt.“

Für wahre Kenner gibt es Raiffeisen-Markt Lichtenau Smoker des Marktführers Joe`s. Damit lassen sich Speisen in heißem Rauch garen oder räuchern. „Hier ist allerdings schon ein wenig Erfahrung nötig“, sagt Bernd Muerköster.

Und da ein Grill oder Smoker allein nicht glücklich macht, gibt es im Raiffeisen-Markt auch Fleisch aus regionaler Landwirtschaft, hochwertige Ankerkraut-Gewürze und ein großes Angebot an Grill-Literatur.

Der Napoleon unter den Grills bereichert das Angebot

Raiffeisen-Markt Lichtenau hat das Premium-Segment weiter ausgebaut

Grillen kann Jeder: Den Grill in den Garten stellen, Holzkohle zum Glühen bringen, Würstchen auf den Grillrost legen, ab und an umdrehen, fertig. „Moment!“, sagt Bernd Muerköster vom Raiffeisen-Markt Lichtenau. „So einfach ist es schon lange nicht mehr.“ Zwar gebe es nach wie vor Menschen, die das 0815-Grillen bevorzugen. Doch längst ist aus dem Grillen für Viele ein echtes Hobby geworden. Und die Hersteller von Grills und Zubehör haben mit zahlreichen Erfindungen Schritt gehalten. Der Raiffeisen-Markt Lichtenau hat sich als sehr gute Adresse für Freundinnen und Freunde des Premium-Grillens etabliert. Das liegt auch daran, dass Bernd Muerköster den renommierten Hersteller NAPOLEON im Sortiment hat. Professionelle Beratung gibt es im Markt in der Torfbruchstraße 4 gratis dazu.

Im Trend liegen Gasgrills, die schnell einsatzbereit sind und das Heizen mit Holzkohle oder Briketts unnötig machen. „Da bleiben Hände und Kleidung kohlestaubfrei“, sagt Bernd Muerköster.

„Viele unserer Kunden schwören bei NAPOLEON auf die patentierte SIZZLE ZONE“, sagt Bernd Muerköster. „Dabei handelt es sich um einen Infrarot-Brenner, der binnen kürzester Zeit eine Grilltemperatur von rund 1000 Grad Celsius ermöglicht. Das ist für das Grillen von Steaks eine ideale Erfindung.“

War die SIZZLE ZONE bislang nur in den teuersten Grills eingebaut, gibt es sie seit diesem Jahr auch im mittleren Preissegment. Das beginnt bei etwa 1100 Euro.

Zum Vergleich: Das teuerste NAPOLEON-Modell kostet rund 5600 Euro. „So ein Gerät ist eher für den Profibereich gedacht“, weiß Bernd Muerköster. Neben vier dickwandigen Edelstahlbrennern gibt es zwei SIZZLE ZONE-Keramikbrenner und weitere Brenner inklusive Drehspieß sowie eine Innenbeleuchtung.

Wer Spaß am Grillen hat, ist gerne bereit, für einen Premium-Grill auch Geld anzulegen. Das zeigt der Erfolg, den Bernd Muerköster seit wenigen Jahren beobachtet und an Verkaufszahlen festmacht: „Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, und das tut es, dann sind echte Grillfreunde schnell überzeugt.“

Für wahre Kenner gibt es Raiffeisen-Markt Lichtenau Smoker des Marktführers Joe`s. Damit lassen sich Speisen in heißem Rauch garen oder räuchern. „Hier ist allerdings schon ein wenig Erfahrung nötig“, sagt Bernd Muerköster.

Und da ein Grill oder Smoker allein nicht glücklich macht, gibt es im Raiffeisen-Markt auch Fleisch aus regionaler Landwirtschaft, hochwertige Ankerkraut-Gewürze und ein großes Angebot an Grill-Literatur.

Bernd Muerköster ist Grillexperte im Raiffeisen-Markt Lichtenau. Foto: Heiko Appelbaum

Gravierend variierend

Dominik Scherf ist startbereit. Fünf Mähdrescher hat sein Onkel, der Thüler Lohnunternehmer Johannes Scherf (unten rechts) im Einsatz, wenn die heiße Phase der Ernte nächste Woche beginnt. Kreislandwirt Johannes Giesguth (unten links) und Ferdinand Falke von der Landwirtschaftskammer erwarten eine sehr unterschiedliche Ernte in den verschiedenen Bereichen des Kreises Paderborn. Foto: Neesen (Westfälisches Volksblatt)

Ernte 2017 beginnt – wieder zu wenig Regen

Einen schönen Landregen, aber bitte wohl dosiert - das wünschen sich die Landwirte im Kreis Paderborn. Dem Getreide wird aber auch das wohl nicht mehr helfen.

Im Dritten Jahr hintereinander war das Frühjahr zu trocken, um eine optimale Ernte einfahren zu können. Auch die Frostperiode im April habe dem Getreide, vor allem aber auch dem Obst, geschadet. Wie die Ernte ausfallen wird, wissen Kreislandwirt Johannes Giesguth und Ferdinand Falk von der Landwirtschaftskammer dennoch nicht zu prognostizieren. »Die Erträge werden gravierend variieren«, ist Falke sicher. Dort, wo Böden keine Wasserhaltekraft (wie etwa sandige Böden) hätten, werde die Ernte schlechter ausfallen als auf Lehmböden. Wie es in den Rapsschoten  aussehe, sei ebenfalls nicht vorherzusagen.
Falke rechnet mit einem durchschnittlichen Ergebnis. » Die Bestände sahen erst gut aus. Dann fehlte der Niederschlag, so dass auch manche taube Schote dabei ist« so Falke. Jetzt könne Regen aber allenfalls noch dem Mais und dem Grünland Segen bringen.

Für die Landwirte stellt sich die Frage, wie sie auf die veränderten Wetterverhältnisse reagieren können. »Vielleicht mit anderen Sorten, die eine kurze Vegetationsphase haben und weniger Wasser benötigen«, blickt Johannes Giesguth in die Zukunft, während Ferdinand Falke der Trockenheit auch noch etwas Gutes abgewinnen kann. Probleme mit Pilzkrankheiten habe es weniger gegeben, so dass auch weniger Fungizide eingesetzt werden mussten. Uns natürlich seien bisher Hagel- und Sturmverluste ausgeblieben.


Insgesamt werden im Kreis Paderborn 45.000 Hektar Ackerfläche bewirtschaftet. Beim Anbau spielt das Getreide (30.000 Hektar) nach wie vor die erste Rolle. Der Mais belegt etwa 10.000 Hektar, 15.000 Hektar sind Grünland. Die Getreidepreise werden nach Einschätzung Giesguths auf Vorjahresniveau bleiben. Sollten künftig jedoch weitere Trockenperioden die Erträge beeinträchtigen, stiegen natürlich die Preise.

Giesguth bedauert zudem, dass die vor zwei Jahren initiierte Eiweißstrategie aufgrund neuer EU-Vorgaben nun scheitert. Auf fünf Prozent ihrer Flächen (ökologische  Vorrangflächen) hatten die Bauern
eiweißhaltige Pflanzen wie die Ackerbohne kultiviert. Sie sollte die Futtermittel ergänzen und gleichzeitig die Sojaeinfuhr aus Südamerika reduzieren. Die Pflanzen seien aber sehr anfällig für Läuse und Pilze, so dass Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden müssen. Diese seien künftig aber auf ökologischen Vorrangflächen verboten. So bliebe nur der Anbau von Blühstreifen.

Bereits in der nächsten Woche kann in Teilen des Kreisgebietes gemäht werden. Dann werden auch die fünf Mähdrescher des Thüler Lohnunternehmers Johannes Scherf in jeder günstigen Minute unterwegs sein. Die Giganten der Kornfelder mähen etwa vier Hektar  
pro Stunde. Sie werden aber nicht nur auf Feldern, sondern auch auf Straßen unterwegs sein. Scherf  bittet  daher um gegenseitige Rücksicht unter den Verkehrsteilnehmern.

Der  Betriebshilfsdienst und Maschinenring Paderborn-Büren schreibt in diesem Jahr einen Fotowettbewerb aus. Gesucht und prämiert wird das schönste Erntefoto. Infos gibt es unter 05251/8786850. Die Fotos können bis zum 1. Oktober an info@bhd-mr-paderborn.de geschickt werden.

Text und Foto: Westfälisches Volksblatt vom 28.06.2017

 

Gravierend variierend

Ernte 2017 beginnt – wieder zu wenig Regen

Einen schönen Landregen, aber bitte wohl dosiert - das wünschen sich die Landwirte im Kreis Paderborn. Dem Getreide wird aber auch das wohl nicht mehr helfen.

Im Dritten Jahr hintereinander war das Frühjahr zu trocken, um eine optimale Ernte einfahren zu können. Auch die Frostperiode im April habe dem Getreide, vor allem aber auch dem Obst, geschadet. Wie die Ernte ausfallen wird, wissen Kreislandwirt Johannes Giesguth und Ferdinand Falk von der Landwirtschaftskammer dennoch nicht zu prognostizieren. »Die Erträge werden gravierend variieren«, ist Falke sicher. Dort, wo Böden keine Wasserhaltekraft (wie etwa sandige Böden) hätten, werde die Ernte schlechter ausfallen als auf Lehmböden. Wie es in den Rapsschoten  aussehe, sei ebenfalls nicht vorherzusagen.
Falke rechnet mit einem durchschnittlichen Ergebnis. » Die Bestände sahen erst gut aus. Dann fehlte der Niederschlag, so dass auch manche taube Schote dabei ist« so Falke. Jetzt könne Regen aber allenfalls noch dem Mais und dem Grünland Segen bringen.

Für die Landwirte stellt sich die Frage, wie sie auf die veränderten Wetterverhältnisse reagieren können. »Vielleicht mit anderen Sorten, die eine kurze Vegetationsphase haben und weniger Wasser benötigen«, blickt Johannes Giesguth in die Zukunft, während Ferdinand Falke der Trockenheit auch noch etwas Gutes abgewinnen kann. Probleme mit Pilzkrankheiten habe es weniger gegeben, so dass auch weniger Fungizide eingesetzt werden mussten. Uns natürlich seien bisher Hagel- und Sturmverluste ausgeblieben.


Insgesamt werden im Kreis Paderborn 45.000 Hektar Ackerfläche bewirtschaftet. Beim Anbau spielt das Getreide (30.000 Hektar) nach wie vor die erste Rolle. Der Mais belegt etwa 10.000 Hektar, 15.000 Hektar sind Grünland. Die Getreidepreise werden nach Einschätzung Giesguths auf Vorjahresniveau bleiben. Sollten künftig jedoch weitere Trockenperioden die Erträge beeinträchtigen, stiegen natürlich die Preise.

Giesguth bedauert zudem, dass die vor zwei Jahren initiierte Eiweißstrategie aufgrund neuer EU-Vorgaben nun scheitert. Auf fünf Prozent ihrer Flächen (ökologische  Vorrangflächen) hatten die Bauern
eiweißhaltige Pflanzen wie die Ackerbohne kultiviert. Sie sollte die Futtermittel ergänzen und gleichzeitig die Sojaeinfuhr aus Südamerika reduzieren. Die Pflanzen seien aber sehr anfällig für Läuse und Pilze, so dass Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden müssen. Diese seien künftig aber auf ökologischen Vorrangflächen verboten. So bliebe nur der Anbau von Blühstreifen.

Bereits in der nächsten Woche kann in Teilen des Kreisgebietes gemäht werden. Dann werden auch die fünf Mähdrescher des Thüler Lohnunternehmers Johannes Scherf in jeder günstigen Minute unterwegs sein. Die Giganten der Kornfelder mähen etwa vier Hektar  
pro Stunde. Sie werden aber nicht nur auf Feldern, sondern auch auf Straßen unterwegs sein. Scherf  bittet  daher um gegenseitige Rücksicht unter den Verkehrsteilnehmern.

Der  Betriebshilfsdienst und Maschinenring Paderborn-Büren schreibt in diesem Jahr einen Fotowettbewerb aus. Gesucht und prämiert wird das schönste Erntefoto. Infos gibt es unter 05251/8786850. Die Fotos können bis zum 1. Oktober an info@bhd-mr-paderborn.de geschickt werden.

Text und Foto: Westfälisches Volksblatt vom 28.06.2017

 

Dominik Scherf ist startbereit. Fünf Mähdrescher hat sein Onkel, der Thüler Lohnunternehmer Johannes Scherf (unten rechts) im Einsatz, wenn die heiße Phase der Ernte nächste Woche beginnt. Kreislandwirt Johannes Giesguth (unten links) und Ferdinand Falke von der Landwirtschaftskammer erwarten eine sehr unterschiedliche Ernte in den verschiedenen Bereichen des Kreises Paderborn. Foto: Neesen (Westfälisches Volksblatt)

Grilltipps vom Raiffeisen-Markt

Grillen ist Männer- und Frauensache gleichermaßen. Pierre Hannebauer (links) und Karin Foth zeigen den Summit Charcoal Grill von Weber. Foto: Heiko Appelbaum

Heute informiert Pierre Hannebauer über Weber-Grills

Pierre Hannebauer kennt sich mit Grills bestens aus. Der Mitarbeiter berät im Raiffeisen-Markt Paderborn Kunden und weiß genau, für welche Ansprüche welcher Grill am besten geeignet ist. In unserer Mini-Serie informiert er Leserinnen und Lesern über neueste Grills der Marke Weber.

Lasst es brutzeln! Wenn man dem aktuellen Weber-Magazin Glauben schenkt, ist Grillen reine Männersache. Diesen Eindruck kann Pierre Hannebauer nur teilweise bestätigen. „Wenn es um die Anschaffung eines neuen Grills geht, kommt der Impuls zumeist von den Herren.“ Das liegt wohl auch daran, dass die neuesten Grills mit allerlei Spielereien ausgestattet sind, die eine gewisse Technikbegeisterung voraussetzen. „Hat man den Dreh einmal raus, entwickelt man schnell eine eigene Grillphilosophie“, weiß Pierre Hannebauer. Und davon profitieren dann gerne die Gäste einer Grillparty. Doch auch Frauen lassen sich im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld gerne in die Geheimnisse des Grillens einführen, was das Vorurteil eindeutig widerlegt.

Damit die Grillmeisterinnen und -meister das Beste geben, hat die Firma Weber viele praktische Dinge entwickelt. Eines der Flaggschiffe im Segment „Holzkohlegrill“ ist der Summit Charcoal Grill. Er kommt mit einer Gaszündung daher, die das Anzünden der Holzkohle wesentlich erleichtert. Dazu punktet der Premium-Grill mit einem verstellbaren Holzkohlerost, einem doppelwandigen, luftisolierten Deckel, einem Deckellüfter und weiteren Besonderheiten, die das Grillen zu einem Erlebnis mit Erfolgsgarantie machen. Der neu entwickelte Grill ist zudem wendig und leicht transportierbar.

Wer auch beim Grillen nicht auf modernste Technik in Form eines mobilen Endgerätes, wie Smartphone oder Tablet, verzichten möchte, findet im i Grill-Thermometer einen pfiffigen Helfer. In Verbindung mit einer speziellen App hat man die Temperatur des Grillgutes stets im Blick. Und wenn man den richtigen Zeitpunkt verpasst, zu dem die Steaks vom Rost genommen werden sollten, gibt es eine entsprechende Warnung.

Gefragt sind in dieser Saison auch wieder Gasgrills. „Ob Kohle oder Gas: Das entscheidet Jede und Jeder für sich selbst und folgt dieser Philosophie“, weiß Pierre Hannebauer. Er berät unsichere Kunden gerne auch bei dieser grundlegenden Fragestellung und ist stolz darauf, dass der Raiffeisen-Markt Paderborn einer der wenigen Weber-Premium-Händler der Region ist. „Wir haben Produkte, die es nicht überall zu kaufen gibt, und werden auch aus diesem Grund von Grillprofis aus einem weiten Umkreis aufgesucht.“

Mit seinem Team bietet er auch einen Liefer- und Aufbauservice. Dass es im Markt eine breite Palette an Zubehör, von Reinigungsmitteln bis zu Literatur, gibt, ist selbstverständlich.

Unser Fazit für heute: Wer das Hobby Grillen neu für sich entdeckt, sollte sich vor dem Kauf beraten lassen. Mit dem richtigen Zubehör ausgestattet steht einer zünftigen Grillparty nichts im Weg.

Grilltipps vom Raiffeisen-Markt

Grillen ist Männer- und Frauensache gleichermaßen. Pierre Hannebauer (links) und Karin Foth zeigen den Summit Charcoal Grill von Weber. Foto: Heiko Appelbaum

Heute informiert Pierre Hannebauer über Weber-Grills

Pierre Hannebauer kennt sich mit Grills bestens aus. Der Mitarbeiter berät im Raiffeisen-Markt Paderborn Kunden und weiß genau, für welche Ansprüche welcher Grill am besten geeignet ist. In unserer Mini-Serie informiert er Leserinnen und Lesern über neueste Grills der Marke Weber.

Lasst es brutzeln! Wenn man dem aktuellen Weber-Magazin Glauben schenkt, ist Grillen reine Männersache. Diesen Eindruck kann Pierre Hannebauer nur teilweise bestätigen. „Wenn es um die Anschaffung eines neuen Grills geht, kommt der Impuls zumeist von den Herren.“ Das liegt wohl auch daran, dass die neuesten Grills mit allerlei Spielereien ausgestattet sind, die eine gewisse Technikbegeisterung voraussetzen. „Hat man den Dreh einmal raus, entwickelt man schnell eine eigene Grillphilosophie“, weiß Pierre Hannebauer. Und davon profitieren dann gerne die Gäste einer Grillparty. Doch auch Frauen lassen sich im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld gerne in die Geheimnisse des Grillens einführen, was das Vorurteil eindeutig widerlegt.

Damit die Grillmeisterinnen und -meister das Beste geben, hat die Firma Weber viele praktische Dinge entwickelt. Eines der Flaggschiffe im Segment „Holzkohlegrill“ ist der Summit Charcoal Grill. Er kommt mit einer Gaszündung daher, die das Anzünden der Holzkohle wesentlich erleichtert. Dazu punktet der Premium-Grill mit einem verstellbaren Holzkohlerost, einem doppelwandigen, luftisolierten Deckel, einem Deckellüfter und weiteren Besonderheiten, die das Grillen zu einem Erlebnis mit Erfolgsgarantie machen. Der neu entwickelte Grill ist zudem wendig und leicht transportierbar.

Wer auch beim Grillen nicht auf modernste Technik in Form eines mobilen Endgerätes, wie Smartphone oder Tablet, verzichten möchte, findet im i Grill-Thermometer einen pfiffigen Helfer. In Verbindung mit einer speziellen App hat man die Temperatur des Grillgutes stets im Blick. Und wenn man den richtigen Zeitpunkt verpasst, zu dem die Steaks vom Rost genommen werden sollten, gibt es eine entsprechende Warnung.

Gefragt sind in dieser Saison auch wieder Gasgrills. „Ob Kohle oder Gas: Das entscheidet Jede und Jeder für sich selbst und folgt dieser Philosophie“, weiß Pierre Hannebauer. Er berät unsichere Kunden gerne auch bei dieser grundlegenden Fragestellung und ist stolz darauf, dass der Raiffeisen-Markt Paderborn einer der wenigen Weber-Premium-Händler der Region ist. „Wir haben Produkte, die es nicht überall zu kaufen gibt, und werden auch aus diesem Grund von Grillprofis aus einem weiten Umkreis aufgesucht.“

Mit seinem Team bietet er auch einen Liefer- und Aufbauservice. Dass es im Markt eine breite Palette an Zubehör, von Reinigungsmitteln bis zu Literatur, gibt, ist selbstverständlich.

Unser Fazit für heute: Wer das Hobby Grillen neu für sich entdeckt, sollte sich vor dem Kauf beraten lassen. Mit dem richtigen Zubehör ausgestattet steht einer zünftigen Grillparty nichts im Weg.

Gartenmöbeltipps vom Raiffeisen-Markt

Heute informiert Bernd Muerköster über bequemes Verweilen

Bernd Muerköster kennt sich mit Gartenmöbeln bestens aus. Der Mitarbeiter berät im Raiffeisen-Markt Lichtenau Kunden und weiß genau, wie man im eigenen Garten, auf Balkon oder Terrasse eine kleine Idylle schafft. In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Lesern aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Gartenmöbel.

Warum in die Ferne schweifen, wenn der Weg zum eigenen Lieblingsplatz gar nicht weit ist? Auch auf wenigen Quadratmetern Fläche kann man sein eigenes kleines Paradies schaffen. „Auf die richtigen Möbel kommt es an“, weiß Bernd Muerköster.

Gefragt sind in dieser Saison wieder Strandkörbe aller Art. Nord- oder Ostseeatmosphäre kann man sich ins Paderborner Land holen und muss dabei dank pfiffigen Zubehörs nicht auf Annehmlichkeiten verzichten. Längst gibt es für die robusten und witterungsbeständigen Strandkörbe Bierflaschenhalter und Sektkühler. Und bei einem Accessoire muss man bei der Bestellung aufpassen: Den Tabletthalter gibt es als ausklappbaren Tisch zumeist standardmäßig. Recht neu ist der Tablethalter: Dieser ermöglicht das Befestigen eines Tablet-Computers auf der Innenseite des klappbaren Vordachs. Somit können die Insassen während des Sitzens Inhalte auf dem Tablet verfolgen und zum Beispiel einen Film genießen.

Im Premium-Segment ebenfalls als Ausstattungsvariante erhältlich sind seitliche Bullaugen. Diese erlauben Blicke nach rechts und links, was ein völlig neues Sehgefühl auch ohne See vermittelt.

Wem ein Strandkorb zu wuchtig erscheint, wählt aus dem reichhaltigen Sortiment andere Sitz- oder Liegemöbel. Bernd Muerköster empfiehlt die neueste Generation, bei der die Sitz- oder Liegefläche mit Textilmaterial, oft als Fliegengeflecht bezeichnet, ausgestattet ist. „Man spart sich so den ständigen Transport der zusätzlichen Auflagen“, sagt der Raiffeisen-Experte mit Blick auf Regenschauer, die mitunter spontane Auflagenrettungseinsätze der Gartenfreunde erforderlich machen. - Das Fliegengeflecht ist sehr witterungsbeständig und trocknet schnell ab.

Wer Holzmöbel bevorzugt, greift gerne zu den ergonomisch geformten und polierten Teak-Bänken zertifizierter Herkunft.

Der Raiffeisen-Markt Lichtenau bietet für alle Gartenmöbel, also auch für Strandkörbe, einen Lieferservice. Gegen eine geringe Servicegebühr bringen die Mitarbeiter gekaufte Möbel zu Kunden und bauen sie bei Bedarf auf.

Unser Fazit für heute: Ob Liegen oder Sitzen: Ein Test vor Ort ist bei allen Gartenmöbeln ratsam. Kompetente Beratung ist im Raiffeisen-Markt Lichtenau inklusive.

So lässt es sich aushalten: Bernd Muerköster präsentiert den Bullaugen-Strandkorb aus hochwertigem Kunststoff-Geflecht. Foto: Heiko Appelbaum

Gartenmöbeltipps vom Raiffeisen-Markt

Heute informiert Bernd Muerköster über bequemes Verweilen

Bernd Muerköster kennt sich mit Gartenmöbeln bestens aus. Der Mitarbeiter berät im Raiffeisen-Markt Lichtenau Kunden und weiß genau, wie man im eigenen Garten, auf Balkon oder Terrasse eine kleine Idylle schafft. In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Lesern aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Gartenmöbel.

Warum in die Ferne schweifen, wenn der Weg zum eigenen Lieblingsplatz gar nicht weit ist? Auch auf wenigen Quadratmetern Fläche kann man sein eigenes kleines Paradies schaffen. „Auf die richtigen Möbel kommt es an“, weiß Bernd Muerköster.

Gefragt sind in dieser Saison wieder Strandkörbe aller Art. Nord- oder Ostseeatmosphäre kann man sich ins Paderborner Land holen und muss dabei dank pfiffigen Zubehörs nicht auf Annehmlichkeiten verzichten. Längst gibt es für die robusten und witterungsbeständigen Strandkörbe Bierflaschenhalter und Sektkühler. Und bei einem Accessoire muss man bei der Bestellung aufpassen: Den Tabletthalter gibt es als ausklappbaren Tisch zumeist standardmäßig. Recht neu ist der Tablethalter: Dieser ermöglicht das Befestigen eines Tablet-Computers auf der Innenseite des klappbaren Vordachs. Somit können die Insassen während des Sitzens Inhalte auf dem Tablet verfolgen und zum Beispiel einen Film genießen.

Im Premium-Segment ebenfalls als Ausstattungsvariante erhältlich sind seitliche Bullaugen. Diese erlauben Blicke nach rechts und links, was ein völlig neues Sehgefühl auch ohne See vermittelt.

Wem ein Strandkorb zu wuchtig erscheint, wählt aus dem reichhaltigen Sortiment andere Sitz- oder Liegemöbel. Bernd Muerköster empfiehlt die neueste Generation, bei der die Sitz- oder Liegefläche mit Textilmaterial, oft als Fliegengeflecht bezeichnet, ausgestattet ist. „Man spart sich so den ständigen Transport der zusätzlichen Auflagen“, sagt der Raiffeisen-Experte mit Blick auf Regenschauer, die mitunter spontane Auflagenrettungseinsätze der Gartenfreunde erforderlich machen. - Das Fliegengeflecht ist sehr witterungsbeständig und trocknet schnell ab.

Wer Holzmöbel bevorzugt, greift gerne zu den ergonomisch geformten und polierten Teak-Bänken zertifizierter Herkunft.

Der Raiffeisen-Markt Lichtenau bietet für alle Gartenmöbel, also auch für Strandkörbe, einen Lieferservice. Gegen eine geringe Servicegebühr bringen die Mitarbeiter gekaufte Möbel zu Kunden und bauen sie bei Bedarf auf.

Unser Fazit für heute: Ob Liegen oder Sitzen: Ein Test vor Ort ist bei allen Gartenmöbeln ratsam. Kompetente Beratung ist im Raiffeisen-Markt Lichtenau inklusive.

So lässt es sich aushalten: Bernd Muerköster präsentiert den Bullaugen-Strandkorb aus hochwertigem Kunststoff-Geflecht. Foto: Heiko Appelbaum

Rückenwind für radelnde Kaminkehrer

Symbolische Scheckübergabe. V. l.: Jörg Mertens, Günter Münker, Jochen Loke, Olaf Meiners, Klaus Bewer (Delbrück), Werner Überdick, Dietmar Weber (Warburg-Menne) und Sebastian Hund. Foto: Heiko Appelbaum

Unternehmen spenden 500,- Euro für Schornsteinfeger-Glückstour

Schornsteinfeger haben ein Herz für krebskranke Kinder: In diesen Tagen radeln rund 50 Kaminkehrer im Rahmen der 12. Glückstour von Freilassing nach Frankfurt am Main. Ihr Ziel: Spenden sammeln für den Verein „Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern“. In die Pedale treten auch fünf Sportler aus dem Hochstift: Olaf Meiners und Sebastian Hund aus Paderborn, Klaus Bewer aus Delbrück, Dietmar Weber aus Menne sowie Jochen Loke aus Bad Driburg fahren mit; Werner Überdick aus Willebadessen ist im Begleitfahrzeug mit von der Partie.

Auch vor und nach der Glückstour sammeln die Schornsteinfeger fleißig Spenden. So traf sich jetzt eine Abordnung der Kaminkehrer-Zunft im Raiffeisen-Markt Lichtenau, um aus den Händen vom Mitarbeiter Günter Münker einen symbolischen Scheck entgegenzunehmen. Zu Besuch war auch Jörg Mertens. Der Inhaber eines Betriebs für Schornsteinbau und Abgastechnik aus Paderborn brachte ebenfalls einen Spendenscheck für die Glücksradler.

„Wir möchten uns ganz herzlich für die großartigen Spenden bedanken“, sagte Olaf Meiners stellvertretend bei der symbolischen Scheckübergabe.

Rückenwind für radelnde Kaminkehrer

Unternehmen spenden 500,- Euro für Schornsteinfeger-Glückstour

Schornsteinfeger haben ein Herz für krebskranke Kinder: In diesen Tagen radeln rund 50 Kaminkehrer im Rahmen der 12. Glückstour von Freilassing nach Frankfurt am Main. Ihr Ziel: Spenden sammeln für den Verein „Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern“. In die Pedale treten auch fünf Sportler aus dem Hochstift: Olaf Meiners und Sebastian Hund aus Paderborn, Klaus Bewer aus Delbrück, Dietmar Weber aus Menne sowie Jochen Loke aus Bad Driburg fahren mit; Werner Überdick aus Willebadessen ist im Begleitfahrzeug mit von der Partie.

Auch vor und nach der Glückstour sammeln die Schornsteinfeger fleißig Spenden. So traf sich jetzt eine Abordnung der Kaminkehrer-Zunft im Raiffeisen-Markt Lichtenau, um aus den Händen vom Mitarbeiter Günter Münker einen symbolischen Scheck entgegenzunehmen. Zu Besuch war auch Jörg Mertens. Der Inhaber eines Betriebs für Schornsteinbau und Abgastechnik aus Paderborn brachte ebenfalls einen Spendenscheck für die Glücksradler.

„Wir möchten uns ganz herzlich für die großartigen Spenden bedanken“, sagte Olaf Meiners stellvertretend bei der symbolischen Scheckübergabe.

Symbolische Scheckübergabe. V. l.: Jörg Mertens, Günter Münker, Jochen Loke, Olaf Meiners, Klaus Bewer (Delbrück), Werner Überdick, Dietmar Weber (Warburg-Menne) und Sebastian Hund. Foto: Heiko Appelbaum

Generalversammlung: Gut gestärkt in die Zukunft

v.l.: Aufsichtsratsvorsitzender Ludger Kahr, Hiltrud Kleine (25-jähriges Jubiläum), Klaus Hölter und Ulrich Wessel (ausscheidende Beiräte) sowie die Vorstände Ralf Stöver und Thomas Röper-Schültken. Foto: Heiko Appelbaum

Raiffeisen Westfalen Mitte eG investiert in der Region

In einem von Witterungseinflüssen und Preisrückgängen bestimmten Markt hat sich die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) im vergangenen Jahr gut behauptet. Im Jahr 2016 hat die Genossenschaft mit ihren aktuell rund 2100 Mitgliedern einen Umsatz von 234 Millionen Euro erzielt.

„Wir sind weiter auf Wachstumskurs“, bilanzierte der RWM-Aufsichtsratsvorsitzende Ludger Kahr im Rahmen der Generalversammlung in Geseke.

Das Wachstum zeigt sich auch im strukturellen Bereich. Die Vorstände Thomas Röper-Schültken und Ralf Stöver stellten den Mitgliedern wesentliche Investitionen aus dem vergangenen Jahr vor. Dazu zählten der Neubau eines Silos mit einer Kapazität von 13.500 Tonnen in Ostönnen, der Erwerb und Umbau einer Tankstelle in Salzkotten, die Sicherung eines Grundstückes in Brilon für eine perspektivische Umsiedlung des bestehendes Raiffeisen-Marktes, der Kauf eines Grundstücks in Detmold sowie der Bau von drei SB-Waschboxen in Echtrop.

Eine Stärke der RWM ist es, dass die Genossenschaft mit ihrer Zentrale in Büren sehr breit aufgestellt ist. 45 Prozent des Umsatzes entfielen 2016 auf den Bereich Agrar, 27 Prozent machte der Bereich Energie aus. Es folgten Futter (19 Prozent) und Märkte (9 Prozent). Über alle Bereiche wurden insgesamt 645.000 Tonnen lose Waren bewegt.

„Wir wachsen 2017 mit Augenmaß weiter“, sagte Ralf Stöver. „Dabei haben wir stets den Erfolg der Genossenschaft im Auge, wovon letztlich alle Mitglieder profitieren.“

Konkret steigert die RWM ihre Lagerkapazität um 30.000 Tonnen, was dem Neubau dreier Großsilos in Geseke zu verdanken ist.

Nach und nach werden auch die Raiffeisen-Märkte zwischen Soest und Lichtenau modernisiert. „Unser Motto „Wir leben Nähe“ wird von einer zunehmend kritischen Kundschaft wohlwollend aufgenommen“, sagte Thomas Röper-Schültken. „Schon früh hat die RWM Regionalität als Trend erkannt, was sich jetzt auszahlt.“ Auch die Bedeutung der Landwirtschaft für die Region rücke auf vielen Ebenen zunehmend in den Fokus.

Eine weitere gute Nachricht: Für das Jahr 2016 wird die RWM an ihre Mitglieder als Beteiligung insgesamt rund 400.000 Euro ausschütten.

 

Generalversammlung: Gut gestärkt in die Zukunft

Raiffeisen Westfalen Mitte eG investiert in der Region

In einem von Witterungseinflüssen und Preisrückgängen bestimmten Markt hat sich die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) im vergangenen Jahr gut behauptet. Im Jahr 2016 hat die Genossenschaft mit ihren aktuell rund 2100 Mitgliedern einen Umsatz von 234 Millionen Euro erzielt.

„Wir sind weiter auf Wachstumskurs“, bilanzierte der RWM-Aufsichtsratsvorsitzende Ludger Kahr im Rahmen der Generalversammlung in Geseke.

Das Wachstum zeigt sich auch im strukturellen Bereich. Die Vorstände Thomas Röper-Schültken und Ralf Stöver stellten den Mitgliedern wesentliche Investitionen aus dem vergangenen Jahr vor. Dazu zählten der Neubau eines Silos mit einer Kapazität von 13.500 Tonnen in Ostönnen, der Erwerb und Umbau einer Tankstelle in Salzkotten, die Sicherung eines Grundstückes in Brilon für eine perspektivische Umsiedlung des bestehendes Raiffeisen-Marktes, der Kauf eines Grundstücks in Detmold sowie der Bau von drei SB-Waschboxen in Echtrop.

Eine Stärke der RWM ist es, dass die Genossenschaft mit ihrer Zentrale in Büren sehr breit aufgestellt ist. 45 Prozent des Umsatzes entfielen 2016 auf den Bereich Agrar, 27 Prozent machte der Bereich Energie aus. Es folgten Futter (19 Prozent) und Märkte (9 Prozent). Über alle Bereiche wurden insgesamt 645.000 Tonnen lose Waren bewegt.

„Wir wachsen 2017 mit Augenmaß weiter“, sagte Ralf Stöver. „Dabei haben wir stets den Erfolg der Genossenschaft im Auge, wovon letztlich alle Mitglieder profitieren.“

Konkret steigert die RWM ihre Lagerkapazität um 30.000 Tonnen, was dem Neubau dreier Großsilos in Geseke zu verdanken ist.

Nach und nach werden auch die Raiffeisen-Märkte zwischen Soest und Lichtenau modernisiert. „Unser Motto „Wir leben Nähe“ wird von einer zunehmend kritischen Kundschaft wohlwollend aufgenommen“, sagte Thomas Röper-Schültken. „Schon früh hat die RWM Regionalität als Trend erkannt, was sich jetzt auszahlt.“ Auch die Bedeutung der Landwirtschaft für die Region rücke auf vielen Ebenen zunehmend in den Fokus.

Eine weitere gute Nachricht: Für das Jahr 2016 wird die RWM an ihre Mitglieder als Beteiligung insgesamt rund 400.000 Euro ausschütten.

v.l.: Aufsichtsratsvorsitzender Ludger Kahr, Hiltrud Kleine (25-jähriges Jubiläum), Klaus Hölter und Ulrich Wessel (ausscheidende Beiräte) sowie die Vorstände Ralf Stöver und Thomas Röper-Schültken. Foto: Heiko Appelbaum

Raiffeisen-Markt Elsen setzt auf intelligente Vernetzung

Das Experten-Quartett vom Raiffeisen-Markt Elsen mit v. l. Christian Funke, Marc Weidenfelder, Christian Hofnagel und Jonas Engelke. Foto: Heiko Appelbaum

Mit dem Smartphone das Teichwasser reinigen

Die Waschmaschine mit dem Tablet steuern, ein Kühlschrank, der meldet, wenn die Milch zur Neige geht: Das intelligent vernetzte Haus hält unter dem Begriff Smart Home Einzug. Nun wird auch der eigene Garten samt Teich „smart“. Christian Hofnagel, Teichexperte im Raiffeisen-Markt Elsen, hat sich intensiv mit den wachsenden Möglichkeiten der Vernetzung beschäftigt und spricht von einer „zuletzt rasanten Entwicklung.“

Namhafte Hersteller nutzen die Möglichkeiten der Technik, um jährlich neue Produkte auf den Markt zu bringen. Das Ziel: Gartenarbeit erleichtern und Fehlerquellen, zum Beispiel bei der Teichwasserreinigung, auszuschließen. „Das Hobbygärtnern als geliebte Freizeitbeschäftigung wird in den kommenden Jahren neu erfunden“, sagt Christian Hofnagel. Dabei gehe es nicht darum, schmutzige Hände zu verhindern. Eine auf den Boden und das Klima abgestimmte Bewässerung soll die Freude an prächtigen Pflanzen verlängern.

Wer einen Gartenteich mit wertvollen Fischen, wie Koi, besitzt, ist auf eine gleichbleibende Wasserqualität angewiesen. Auch hier machen Sensoren viel möglich. „Mit der bereits erhältlichen technischen Hilfe kann man alle wichtigen Funktionen rund um Garten und Teich über das eigene Heimnetzwerk steuern“, weiß Christian Hofnagel. „Angeschlossene Geräte wie Pumpen, Filter oder Beleuchtung lassen sich bequem über eine App per Tablet oder Smartphone regeln.“

Der Raiffeisen-Markt Elsen hat in diesem Jahr das Thema „Smarter Garten“ für sich entdeckt. „Wir wachsen mit den Ansprüchen unserer Kunden und verlieren die Zukunft nicht aus den Augen“, sagt Christian Hofnagel. Und hier geht der Trend langsam aber sicher in Richtung „Bewässerungssteuerung vom Liegestuhl aus“.

Raiffeisen-Markt Elsen setzt auf intelligente Vernetzung

Mit dem Smartphone das Teichwasser reinigen

Die Waschmaschine mit dem Tablet steuern, ein Kühlschrank, der meldet, wenn die Milch zur Neige geht: Das intelligent vernetzte Haus hält unter dem Begriff Smart Home Einzug. Nun wird auch der eigene Garten samt Teich „smart“. Christian Hofnagel, Teichexperte im Raiffeisen-Markt Elsen, hat sich intensiv mit den wachsenden Möglichkeiten der Vernetzung beschäftigt und spricht von einer „zuletzt rasanten Entwicklung.“

Namhafte Hersteller nutzen die Möglichkeiten der Technik, um jährlich neue Produkte auf den Markt zu bringen. Das Ziel: Gartenarbeit erleichtern und Fehlerquellen, zum Beispiel bei der Teichwasserreinigung, auszuschließen. „Das Hobbygärtnern als geliebte Freizeitbeschäftigung wird in den kommenden Jahren neu erfunden“, sagt Christian Hofnagel. Dabei gehe es nicht darum, schmutzige Hände zu verhindern. Eine auf den Boden und das Klima abgestimmte Bewässerung soll die Freude an prächtigen Pflanzen verlängern.

Wer einen Gartenteich mit wertvollen Fischen, wie Koi, besitzt, ist auf eine gleichbleibende Wasserqualität angewiesen. Auch hier machen Sensoren viel möglich. „Mit der bereits erhältlichen technischen Hilfe kann man alle wichtigen Funktionen rund um Garten und Teich über das eigene Heimnetzwerk steuern“, weiß Christian Hofnagel. „Angeschlossene Geräte wie Pumpen, Filter oder Beleuchtung lassen sich bequem über eine App per Tablet oder Smartphone regeln.“

Der Raiffeisen-Markt Elsen hat in diesem Jahr das Thema „Smarter Garten“ für sich entdeckt. „Wir wachsen mit den Ansprüchen unserer Kunden und verlieren die Zukunft nicht aus den Augen“, sagt Christian Hofnagel. Und hier geht der Trend langsam aber sicher in Richtung „Bewässerungssteuerung vom Liegestuhl aus“.

Das Experten-Quartett vom Raiffeisen-Markt Elsen mit v. l. Christian Funke, Marc Weidenfelder, Christian Hofnagel und Jonas Engelke. Foto: Heiko Appelbaum

Gartentipps vom Gärtner

Außergewöhnliche Pflanzen: Jan Uebermuth zeigt die Englische Schoko-Minze und das Kraut der Unsterblichkeit. Foto: Heiko Appelbaum

Heute informiert Jan Uebermuth über außergewöhnliche Pflanzen

Jan Uebermuth hat den grünen Daumen. Der Gärtner berät im Raiffeisen-Markt Elsen Kunden und kennt sich mit allem, was grünt und blüht bestens aus.
In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Lesern aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Balkon, Terrasse und Garten.

Sie heißen Cola-Kraut und Lakritz-Tegetes, Englische Schokominze und Kraut der Unsterblichkeit: Im Raiffeisen-Markt in Elsen haben außergewöhnliche Pflanzen Einzug gehalten. Im eigenen Garten oder auf der Terrasse entfalten sie mitunter ungewöhnliche Fähigkeiten. Manchen Pflanzen entströmt ein betörender Duft, andere sind essbar und bringen den Genießer zum Staunen.

„Wir haben in diesem Jahr ein sehr großes Sortiment an außergewöhnlichen Pflanzen im Markt“, sagt Jan Uebermuth. „Viele bereichern den Speiseplan und passen gut zur zeitgemäßen Ernährung, bei der Kräuter und Gemüse aus dem eigenen Beet eine große Rolle spielen.“

Die Ansprüche der Pflanzen sind ganz unterschiedlich. Sie sind jedoch speziell für den mitteleuropäischen Markt gezüchtet und mitunter sogar winterhart.

Das Cola-Kraut etwa hat essbare Blätter, die jungen Blattspitzen eignen sich gut zum Würzen von Quarkspeisen und Salaten. Auch Tee lässt sich mit den Blättern herstellen. Abgekühlt ist dieser ein prima Erfrischungsgetränk.

Die Lakritz-Tagetes zeichnen sich durch einen intensiven Lakritzgeschmack aus. Das dillartige Laub eignet sich für süße und salzige Speisen und Kräutertees. Auch Lakritzessig kann man daraus herstellen. Und wer es nicht abwarten kann, nascht die Blätter direkt von der Pflanze.

Wer den minzigen Geschmack mag, kann die Englische Schoko-Minze testen. Deren Blätter eignen sich gut zum Dekorieren von Desserts und Cocktails. Auch Eis kann man aus der außergewöhnlichen Pflanze herstellen.

Den geheimnisvollsten Namen hat sicher das Kraut der Unsterblichkeit: Aus den Blättern wird schon seit Jahrhunderten in China ein bekömmlicher Tee gemacht. Dieser schmeckt ein wenig bitter, soll sich aber bei regelmäßigem Genuss positiv auf die Lebenserwartung auswirken.

„Der Kreativität sind mit den außergewöhnlichen Pflanzen keine Grenzen gesetzt“, sagt Jan Uebermuth. „Sie bringen Abwechslung in die Beete und auf den Teller oder ins Glas.“

Unser Fazit für heute: Wer seine Mitmenschen überraschen möchte, pflanzt im Garten oder auf der Terrasse außergewöhnliche Gewächse. Diese können zusätzlich den eigenen Speiseplan bereichern.

Gartentipps vom Gärtner

Heute informiert Jan Uebermuth über außergewöhnliche Pflanzen

Jan Uebermuth hat den grünen Daumen. Der Gärtner berät im Raiffeisen-Markt Elsen Kunden und kennt sich mit allem, was grünt und blüht bestens aus.
In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Lesern aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Balkon, Terrasse und Garten.

Sie heißen Cola-Kraut und Lakritz-Tegetes, Englische Schokominze und Kraut der Unsterblichkeit: Im Raiffeisen-Markt in Elsen haben außergewöhnliche Pflanzen Einzug gehalten. Im eigenen Garten oder auf der Terrasse entfalten sie mitunter ungewöhnliche Fähigkeiten. Manchen Pflanzen entströmt ein betörender Duft, andere sind essbar und bringen den Genießer zum Staunen.

„Wir haben in diesem Jahr ein sehr großes Sortiment an außergewöhnlichen Pflanzen im Markt“, sagt Jan Uebermuth. „Viele bereichern den Speiseplan und passen gut zur zeitgemäßen Ernährung, bei der Kräuter und Gemüse aus dem eigenen Beet eine große Rolle spielen.“

Die Ansprüche der Pflanzen sind ganz unterschiedlich. Sie sind jedoch speziell für den mitteleuropäischen Markt gezüchtet und mitunter sogar winterhart.

Das Cola-Kraut etwa hat essbare Blätter, die jungen Blattspitzen eignen sich gut zum Würzen von Quarkspeisen und Salaten. Auch Tee lässt sich mit den Blättern herstellen. Abgekühlt ist dieser ein prima Erfrischungsgetränk.

Die Lakritz-Tagetes zeichnen sich durch einen intensiven Lakritzgeschmack aus. Das dillartige Laub eignet sich für süße und salzige Speisen und Kräutertees. Auch Lakritzessig kann man daraus herstellen. Und wer es nicht abwarten kann, nascht die Blätter direkt von der Pflanze.

Wer den minzigen Geschmack mag, kann die Englische Schoko-Minze testen. Deren Blätter eignen sich gut zum Dekorieren von Desserts und Cocktails. Auch Eis kann man aus der außergewöhnlichen Pflanze herstellen.

Den geheimnisvollsten Namen hat sicher das Kraut der Unsterblichkeit: Aus den Blättern wird schon seit Jahrhunderten in China ein bekömmlicher Tee gemacht. Dieser schmeckt ein wenig bitter, soll sich aber bei regelmäßigem Genuss positiv auf die Lebenserwartung auswirken.

„Der Kreativität sind mit den außergewöhnlichen Pflanzen keine Grenzen gesetzt“, sagt Jan Uebermuth. „Sie bringen Abwechslung in die Beete und auf den Teller oder ins Glas.“

Unser Fazit für heute: Wer seine Mitmenschen überraschen möchte, pflanzt im Garten oder auf der Terrasse außergewöhnliche Gewächse. Diese können zusätzlich den eigenen Speiseplan bereichern.

Außergewöhnliche Pflanzen: Jan Uebermuth zeigt die Englische Schoko-Minze und das Kraut der Unsterblichkeit. Foto: Heiko Appelbaum

In Wewer wollen die Bären bald Salat essen

Viele Hände schaffen schnell einen Gemüseacker. Hinten v. l.: Malte Mentz, Markus ten Brink (RWM), Verena Heise mit Noa Theresia und Stefan Wigge. Vorn v. l.: Jonah, Chamie und Jonas. Foto: Heiko Appelbaum

Raiffeisen Westfalen Mitte unterstützt GemüseAckerdemie der Kita Lüthenweg

Dass gesundes Gemüse und knackiger Salat nicht im Supermarkt wachsen, lernen jetzt die Kinder der Städtischen Kindertageseinrichtung Lüthenweg in Wewer mit der GemüseAckerdemie. Die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) unterstützt das Projekt mit einer gärtnerischen Erstausstattung.

Ziel der in Berlin entwickelten GemüseAckerdemie ist es, „Kindern beizubringen, wo Lebensmittel herkommen, wie diese angebaut werden und wie man bewusst mit ihnen umgeht“. Die Kita in Wewer ist nach Angaben von Malte Mentz vom Kita-Förderverein die erste Einrichtung in Ostwestfalen-Lippe, die dieses Konzept umsetzt. Zunächst wird jetzt auf dem Kita-Gelände ein kleiner Acker eingerichtet, auf dem die Kinder und Erzieherinnen Gemüse anpflanzen und beim Wachstum beobachten können. Die Ernte genießen sie dann später gemeinsam.

„Uns ist es wichtig, dass wir den Kindern Naturerlebnisse bieten, die sie eventuell auch im Garten der Eltern oder Großeltern nacherleben können“, sagt Verena Heise, Leiterin der Kita Lüthenweg.

Derzeit besuchen 61 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren die städtische Einrichtung. Es gibt drei Gruppen: Die Tiger, Löwen und Bären. „Somit werden unsere Raubtiere demnächst vermehrt Salat und Gemüse verspeisen“, freut sich Verena Heise.

Auch die Eltern stehen hinter dem Projekt. Sie haben eigens einen Förderverein gegründet und helfen auch aktiv bei der Beackerung. „Es macht einfach Spaß, gemeinsam mit Gleichgesinnten und den Kindern Natur und Garten zu erleben“, sagt Malte Mentz.

Die RWM hat der Kita eine Schubkarre, kindgerechte Gartengeräte und weitere Dinge geschenkt, die das Gärtnern erleichtern werden. „Die Aktion passt bestens zum unserem Motto „Wir leben Nähe“, sagt RWM-Prokurist Stefan Wigge. Er ist, wie alle Beteiligten, bereits gespannt auf die erste Ernte auf dem Kita-Acker.

Website Kita Lüthenweg

 

In Wewer wollen die Bären bald Salat essen

Raiffeisen Westfalen Mitte unterstützt GemüseAckerdemie der Kita Lüthenweg

Dass gesundes Gemüse und knackiger Salat nicht im Supermarkt wachsen, lernen jetzt die Kinder der Städtischen Kindertageseinrichtung Lüthenweg in Wewer mit der GemüseAckerdemie. Die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) unterstützt das Projekt mit einer gärtnerischen Erstausstattung.

Ziel der in Berlin entwickelten GemüseAckerdemie ist es, „Kindern beizubringen, wo Lebensmittel herkommen, wie diese angebaut werden und wie man bewusst mit ihnen umgeht“. Die Kita in Wewer ist nach Angaben von Malte Mentz vom Kita-Förderverein die erste Einrichtung in Ostwestfalen-Lippe, die dieses Konzept umsetzt. Zunächst wird jetzt auf dem Kita-Gelände ein kleiner Acker eingerichtet, auf dem die Kinder und Erzieherinnen Gemüse anpflanzen und beim Wachstum beobachten können. Die Ernte genießen sie dann später gemeinsam.

„Uns ist es wichtig, dass wir den Kindern Naturerlebnisse bieten, die sie eventuell auch im Garten der Eltern oder Großeltern nacherleben können“, sagt Verena Heise, Leiterin der Kita Lüthenweg.

Derzeit besuchen 61 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren die städtische Einrichtung. Es gibt drei Gruppen: Die Tiger, Löwen und Bären. „Somit werden unsere Raubtiere demnächst vermehrt Salat und Gemüse verspeisen“, freut sich Verena Heise.

Auch die Eltern stehen hinter dem Projekt. Sie haben eigens einen Förderverein gegründet und helfen auch aktiv bei der Beackerung. „Es macht einfach Spaß, gemeinsam mit Gleichgesinnten und den Kindern Natur und Garten zu erleben“, sagt Malte Mentz.

Die RWM hat der Kita eine Schubkarre, kindgerechte Gartengeräte und weitere Dinge geschenkt, die das Gärtnern erleichtern werden. „Die Aktion passt bestens zum unserem Motto „Wir leben Nähe“, sagt RWM-Prokurist Stefan Wigge. Er ist, wie alle Beteiligten, bereits gespannt auf die erste Ernte auf dem Kita-Acker.

Website Kita Lüthenweg

Viele Hände schaffen schnell einen Gemüseacker. Hinten v. l.: Malte Mentz, Markus ten Brink (RWM), Verena Heise mit Noa Theresia und Stefan Wigge. Vorn v. l.: Jonah, Chamie und Jonas. Foto: Heiko Appelbaum

Gartentipps vom Gärtnermeister

Jürgen Harth mit seinem Duftfavoriten: der Vanilleblume. Foto: Heiko Appelbaum

Gartentipps vom Gärtnermeister

Heute informiert Jürgen Harth über duftende Pflanzen

Jürgen Harth hat den grünen Daumen. Der Gärtnermeister berät im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld Kunden und kennt sich mit allem, was grünt und blüht bestens aus. In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Leser aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Balkon, Terrasse und Garten.

Im späten Frühjahr und während des Sommers schlägt im Garten die Stunde der duftenden Pflanzen. Mit ganz unterschiedlichen Gerüchen kann man verschiedene Akzente setzen und den Wohlfühlfaktor im eigenen Grün erhöhen. Aber auch unliebsame Gäste lassen sich vertreiben.

Blumendüfte sind Geschmackssache. Jeder Gartenfreund hat seinen Favoriten und der von Gärtnermeister Jürgen Harth hat einen wohlklingenden Namen: Heliotrop, oder wissenschaftlich korrekt „Heliotropium arborescens“. Dahinter verbirgt sich die Vanilleblume. Ihren violetten Blüten entströmt ein betörender Duft, der ihr den einprägsamen Namen gegeben hat. Ebenso wie die Duftgeranie muss die Vanilleblume jedoch in der kalten Jahreszeit im Haus überwintern. Robuster ist der Duftjasmin. Dieser wird zwischen 1,50 und 3 Metern hoch und ist winterhart, aber im Sommer nicht weniger duftend.

Bereits im Frühjahr lockt der Flieder die Nasen; auch verschiedene Lilien geben Duftmarken ab.

Jürgen Harth macht darauf aufmerksam, „dass die Duftpflanzen ihre Düfte optimal bei höheren Temperaturen abgeben“.

Was des Menschen Freude ist, kann manche Lebewesen empfindlich stören. Das haben sich Pflanzenzüchter zunutze gemacht und Gewächse mit Namen wie „Dackel-ab ®“ und „Mücken-Schreck ®“ entwickelt. Dabei können die Bezeichnungen Programm sein. Erstere Pflanze, die auf den lateinischen Namen Coleus canina hört, soll Hunde und Katzen vertreiben. Manche Gartenbesitzer pflanzen Dackel-ab ® großflächig und haben seither ihre Ruhe vor streunenden Vierbeinern.

Mücken-Schreck ®, auch als Duftgeranie oder Pelargonie bekannt, soll Mücken und sogar Wespen durch den ausströmenden Zitronenduft vertreiben. Auch hier kommt es auf einen Versuch im eigenen Garten an.

Wer einfach nur bewährte Düfte sucht, sollte auf die gut riechenden Klassiker setzen. Das sind nach den Erfahrungen von Jürgen Harth neben den bereits genannten Pflanzen Melisse, Thymian, Schneeball, Rosen und Lavendel.

Unser Fazit für heute: Duftende Pflanzen können Menschen erfreuen und Tiere verscheuchen. Auf die richtige Mischung kommt es an.

Gartentipps vom Gärtnermeister

Gartentipps vom Gärtnermeister

Heute informiert Jürgen Harth über duftende Pflanzen

Jürgen Harth hat den grünen Daumen. Der Gärtnermeister berät im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld Kunden und kennt sich mit allem, was grünt und blüht bestens aus. In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Leser aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Balkon, Terrasse und Garten.

Im späten Frühjahr und während des Sommers schlägt im Garten die Stunde der duftenden Pflanzen. Mit ganz unterschiedlichen Gerüchen kann man verschiedene Akzente setzen und den Wohlfühlfaktor im eigenen Grün erhöhen. Aber auch unliebsame Gäste lassen sich vertreiben.

Blumendüfte sind Geschmackssache. Jeder Gartenfreund hat seinen Favoriten und der von Gärtnermeister Jürgen Harth hat einen wohlklingenden Namen: Heliotrop, oder wissenschaftlich korrekt „Heliotropium arborescens“. Dahinter verbirgt sich die Vanilleblume. Ihren violetten Blüten entströmt ein betörender Duft, der ihr den einprägsamen Namen gegeben hat. Ebenso wie die Duftgeranie muss die Vanilleblume jedoch in der kalten Jahreszeit im Haus überwintern. Robuster ist der Duftjasmin. Dieser wird zwischen 1,50 und 3 Metern hoch und ist winterhart, aber im Sommer nicht weniger duftend.

Bereits im Frühjahr lockt der Flieder die Nasen; auch verschiedene Lilien geben Duftmarken ab.

Jürgen Harth macht darauf aufmerksam, „dass die Duftpflanzen ihre Düfte optimal bei höheren Temperaturen abgeben“.

Was des Menschen Freude ist, kann manche Lebewesen empfindlich stören. Das haben sich Pflanzenzüchter zunutze gemacht und Gewächse mit Namen wie „Dackel-ab ®“ und „Mücken-Schreck ®“ entwickelt. Dabei können die Bezeichnungen Programm sein. Erstere Pflanze, die auf den lateinischen Namen Coleus canina hört, soll Hunde und Katzen vertreiben. Manche Gartenbesitzer pflanzen Dackel-ab ® großflächig und haben seither ihre Ruhe vor streunenden Vierbeinern.

Mücken-Schreck ®, auch als Duftgeranie oder Pelargonie bekannt, soll Mücken und sogar Wespen durch den ausströmenden Zitronenduft vertreiben. Auch hier kommt es auf einen Versuch im eigenen Garten an.

Wer einfach nur bewährte Düfte sucht, sollte auf die gut riechenden Klassiker setzen. Das sind nach den Erfahrungen von Jürgen Harth neben den bereits genannten Pflanzen Melisse, Thymian, Schneeball, Rosen und Lavendel.

Unser Fazit für heute: Duftende Pflanzen können Menschen erfreuen und Tiere verscheuchen. Auf die richtige Mischung kommt es an.

Jürgen Harth mit seinem Duftfavoriten: der Vanilleblume. Foto: Heiko Appelbaum

Gartentipps vom Gärtnermeister

Jürgen Harth wirbt für Pflanzen, die Bienen gerne anfliegen. Foto: Heiko Appelbaum

Heute informiert Jürgen Harth über Bienen und Schmetterlinge

Jürgen Harth hat den grünen Daumen. Der Gärtnermeister berät im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld Kunden und kennt sich mit allem, was grünt und blüht bestens aus.
In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Leser aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Balkon, Terrasse und Garten.


Sie haben sich rar gemacht in unseren Gärten: Bienen und Schmetterlinge. Dabei sind die fleißigen Tiere ganz wichtige Nützlinge. Ohne Bienen müssten Obstbauern auf ihre Ernte verzichten, da die Honigsammler für die Bestäubung sorgen. Und auch Schmetterlinge sind für den Fortbestand mancher Pflanze von großer Bedeutung. Es gibt also in der Evolution etablierte Wechselwirkungen zwischen Tieren und Pflanzen, von denen auch wir Menschen profitieren. Doch was hat das mit dem eigenen Garten zu tun?

Werden Sie selbst zum Bienen- und Schmetterlingsretter! Durch das Pflanzen besonders insektenfreundlicher Gehölze und Blumen sorgen Sie für natürliche Lebensräume. Dabei werden Sie doppelt belohnt: Die Pflanzen selbst erfreuen Ihre Augen und Nase durch duftende Blüten; gleichzeitig haben Sie fliegende Gäste, die mitunter sehr schön anzuschauen sind.

Werden wir konkret: Die Klassiker unter den insektenfreundlichen Pflanzen sind schnell aufgezählt. Es sind Blütengehölze, wie Sommerflieder und Bartblume, oder Kletterpflanzen, flach wachsende Bodendecker und Obstgehölze, wie Him- und Heidelbeere.

Ein bisschen wählerisch sind unsere tierischen Freunde dann aber doch. Die richtige Mischung macht´s und so finden Hobbygärtner für jeden Garten passende Pflanzen. Allerdings verbirgt sich in unserer - sicher nicht vollständigen Liste - auch manche Überraschung.

Bienen und Hummeln mögen gerne:
Ahorn, Roßkastanie, Buchsbaum, Sommerheide, Haselnuss, Goldregen, Wilden Wein, Süß- und Sauerkirsche, Pflaume, Pfirsich, Feuerdorn, Beerengehölze, Kartoffel-Rose, Blauregen und natürlich den Bienenbaum.

Schmetterlinge fliegen auf:
Sommerflieder, Knopfbusch, Fuchsie, Zimterle, Rispen-Hortensie, Johanniskraut, Lavendel, Liguster und Wildrosen.

Unser Fazit für heute: Dass Bienen während des Bestäubens auch Nektar sammeln, der später zu Honig wird, ist ein für Feinschmecker nützlicher Nebeneffekt. Und hier schließt sich der Bogen zum Raiffeisen-Markt. Dort erhalten Sie nicht nur Pflanzen in reicher Auswahl, sondern auch leckeren Honig von regionalen Imkern. Vielleicht stammt der Honig sogar von einer Biene, die bei Ihnen im Garten zu Besuch war?

Gartentipps vom Gärtnermeister

Heute informiert Jürgen Harth über Bienen und Schmetterlinge

Jürgen Harth hat den grünen Daumen. Der Gärtnermeister berät im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld Kunden und kennt sich mit allem, was grünt und blüht bestens aus.
In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Leser aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Balkon, Terrasse und Garten.


Sie haben sich rar gemacht in unseren Gärten: Bienen und Schmetterlinge. Dabei sind die fleißigen Tiere ganz wichtige Nützlinge. Ohne Bienen müssten Obstbauern auf ihre Ernte verzichten, da die Honigsammler für die Bestäubung sorgen. Und auch Schmetterlinge sind für den Fortbestand mancher Pflanze von großer Bedeutung. Es gibt also in der Evolution etablierte Wechselwirkungen zwischen Tieren und Pflanzen, von denen auch wir Menschen profitieren. Doch was hat das mit dem eigenen Garten zu tun?

Werden Sie selbst zum Bienen- und Schmetterlingsretter! Durch das Pflanzen besonders insektenfreundlicher Gehölze und Blumen sorgen Sie für natürliche Lebensräume. Dabei werden Sie doppelt belohnt: Die Pflanzen selbst erfreuen Ihre Augen und Nase durch duftende Blüten; gleichzeitig haben Sie fliegende Gäste, die mitunter sehr schön anzuschauen sind.

Werden wir konkret: Die Klassiker unter den insektenfreundlichen Pflanzen sind schnell aufgezählt. Es sind Blütengehölze, wie Sommerflieder und Bartblume, oder Kletterpflanzen, flach wachsende Bodendecker und Obstgehölze, wie Him- und Heidelbeere.

Ein bisschen wählerisch sind unsere tierischen Freunde dann aber doch. Die richtige Mischung macht´s und so finden Hobbygärtner für jeden Garten passende Pflanzen. Allerdings verbirgt sich in unserer - sicher nicht vollständigen Liste - auch manche Überraschung.

Bienen und Hummeln mögen gerne:
Ahorn, Roßkastanie, Buchsbaum, Sommerheide, Haselnuss, Goldregen, Wilden Wein, Süß- und Sauerkirsche, Pflaume, Pfirsich, Feuerdorn, Beerengehölze, Kartoffel-Rose, Blauregen und natürlich den Bienenbaum.

Schmetterlinge fliegen auf:
Sommerflieder, Knopfbusch, Fuchsie, Zimterle, Rispen-Hortensie, Johanniskraut, Lavendel, Liguster und Wildrosen.

Unser Fazit für heute: Dass Bienen während des Bestäubens auch Nektar sammeln, der später zu Honig wird, ist ein für Feinschmecker nützlicher Nebeneffekt. Und hier schließt sich der Bogen zum Raiffeisen-Markt. Dort erhalten Sie nicht nur Pflanzen in reicher Auswahl, sondern auch leckeren Honig von regionalen Imkern. Vielleicht stammt der Honig sogar von einer Biene, die bei Ihnen im Garten zu Besuch war?

Jürgen Harth wirbt für Pflanzen, die Bienen gerne anfliegen. Foto: Heiko Appelbaum

Das „Wir-leben-Nähe-Konzept“ macht Kunden glücklich

Jürgen Harth wirbt für Pflanzen, die Bienen gerne anfliegen.
Die Raiffeisen-Mitarbeiterin Theresa Rolf hat es leicht: Kunstrasen benötigt kaum Pflege. Fotos: Heiko Appelbaum

In den Raiffeisen-Märkten wird meisterlich beraten

Kundenzufriedenheit ist im Einzelhandel von großer Bedeutung. Die Raiffeisen-Märkte der Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) treten seit einigen Jahren mit dem Slogan „Wir leben Nähe“ auf. Dass es sich dabei nicht um leere Versprechungen handelt, beweist der Blick in einen Markt der RWM. Kompetentes Personal und ein breites Sortiment, das auch individuelle Kundenwünsche berücksichtigt, kennzeichnen die Märkte. Wissen wird gerne in persönlichen Gesprächen oder Seminaren weitergegeben. Und die passenden Produkte gibt es dann gleich zum Mitnehmen.

In diesem Jahr hat es sich für manchen Hobbygärtner ausgezahlt, den Ratschlägen von Gärtnermeister Jürgen Harth aus dem Raiffeisen-Markt Paderborn zu lauschen. So hatte er im April davor gewarnt, trotz zwischenzeitlich ungewöhnlich hoher Außentemperaturen frostempfindliche Pflanzen frühzeitig im Außenbereich zu platzieren. Angesichts der frostigen Nächte im April lag Jürgen Harth mit seinem Tipp wieder goldrichtig.

Auch zu anderen Themen wird man in den Raiffeisen-Märkten bestens beraten. Nehmen wir das Gras im heimischen Garten. Manchen ist es zu kurz, vielen zu lang. Einig sind sich fast alle Rasenbesitzer: Grün soll es sein. Da hilft richtige Pflege mit Mähen und Vertikutieren. Hier rät der Gärtnermeister Jürgen Harth zu folgender Vorgehensweise: Im Frühjahr sollte man den Rasen zunächst möglich kurz mähen und dann mit einer Tiefe von maximal einem halben Zentimeter vertikutieren. Vertikutiert man zu tief, werden zu viele Wurzeln zerstört. Pflanzenreste müssen dann mit einem Laubrechen entfernt werden. Überbleibsel lassen sich mit einem Rasenmäher samt Fangkorb sammeln.

Anschließend wächst der Rasen wieder klaglos. Dünger kann das Wachstum beschleunigen. Beim anschließenden Mähen sollte das Gras stets in einer Höhe von vier bis fünf Zentimetern stehen bleiben. Dadurch wird das Grün widerstandsfähiger.

Wer ganz genau wissen will, wie es um den pH-Wert im eigenen Garten bestellt ist, lässt im Raiffeisen-Markt seinen Gartenboden analysieren. Dazu sticht man ein Stück Rasen samt Unterboden aus und bringt ihn zum Markt ins Benhauser Feld.

Ein weiteres Lieblingsthema für den Gärtnermeister: Bienen und Schmetterlinge. Diese fleißigen Tiere sind ganz wichtige Nützlinge. Ohne Bienen müssten Obstbauern auf ihre Ernte verzichten, da die Honigsammler für die Bestäubung sorgen.

Und auch Schmetterlinge sind für den Fortbestand mancher Pflanze von großer Bedeutung. Es gibt in der Evolution etablierte Wechselwirkungen zwischen Tieren und Pflanzen, von denen auch wir Menschen profitieren. Doch was hat das mit dem eigenen Garten zu tun? Durch das Pflanzen besonders insektenfreundlicher Gehölze und Blumen sorgt man für natürliche Lebensräume. Die Pflanzen selbst erfreuen Augen und Nase durch duftende Blüten; gleichzeitig hat man fliegende Gäste, die mitunter sehr schön anzuschauen sind.

Dass Bienen während des Bestäubens auch Nektar sammeln, der später zu Honig wird, ist ein für Feinschmecker nützlicher Nebeneffekt. Und hier schließt sich der Bogen zum Raiffeisen-Markt. Dort erhält man nicht nur Pflanzen in reicher Auswahl, sondern auch leckeren Honig von regionalen Imkern.

Info: Zur Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) gehören derzeit neun Märkte im Kreis Paderborn (Paderborn, Paderborn-Elsen, Paderborn (Haller Str.), Büren, Salzkotten, Lichtenau, Bad Wünnenberg-Haaren, Altenbeken-Buke und Lichtenau-Henglarn) sowie sieben im Kreis Soest (Soest, Möhnesee-Echtrop, Lippstadt, Geseke, Erwitte, Rüthen-Altenrüthen und Brilon). Daneben betreibt die RWM noch die Kerngeschäfte Futtermittel, Agrarhandel und Mineralöl. Auch ein Netz von modernen Tankstellen gehört zur RWM.

Das „Wir-leben-Nähe-Konzept“ macht Kunden glücklich

In den Raiffeisen-Märkten wird meisterlich beraten

Kundenzufriedenheit ist im Einzelhandel von großer Bedeutung. Die Raiffeisen-Märkte der Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) treten seit einigen Jahren mit dem Slogan „Wir leben Nähe“ auf. Dass es sich dabei nicht um leere Versprechungen handelt, beweist der Blick in einen Markt der RWM. Kompetentes Personal und ein breites Sortiment, das auch individuelle Kundenwünsche berücksichtigt, kennzeichnen die Märkte. Wissen wird gerne in persönlichen Gesprächen oder Seminaren weitergegeben. Und die passenden Produkte gibt es dann gleich zum Mitnehmen.

In diesem Jahr hat es sich für manchen Hobbygärtner ausgezahlt, den Ratschlägen von Gärtnermeister Jürgen Harth aus dem Raiffeisen-Markt Paderborn zu lauschen. So hatte er im April davor gewarnt, trotz zwischenzeitlich ungewöhnlich hoher Außentemperaturen frostempfindliche Pflanzen frühzeitig im Außenbereich zu platzieren. Angesichts der frostigen Nächte im April lag Jürgen Harth mit seinem Tipp wieder goldrichtig.

Auch zu anderen Themen wird man in den Raiffeisen-Märkten bestens beraten. Nehmen wir das Gras im heimischen Garten. Manchen ist es zu kurz, vielen zu lang. Einig sind sich fast alle Rasenbesitzer: Grün soll es sein. Da hilft richtige Pflege mit Mähen und Vertikutieren. Hier rät der Gärtnermeister Jürgen Harth zu folgender Vorgehensweise: Im Frühjahr sollte man den Rasen zunächst möglich kurz mähen und dann mit einer Tiefe von maximal einem halben Zentimeter vertikutieren. Vertikutiert man zu tief, werden zu viele Wurzeln zerstört. Pflanzenreste müssen dann mit einem Laubrechen entfernt werden. Überbleibsel lassen sich mit einem Rasenmäher samt Fangkorb sammeln.

Anschließend wächst der Rasen wieder klaglos. Dünger kann das Wachstum beschleunigen. Beim anschließenden Mähen sollte das Gras stets in einer Höhe von vier bis fünf Zentimetern stehen bleiben. Dadurch wird das Grün widerstandsfähiger.

Wer ganz genau wissen will, wie es um den pH-Wert im eigenen Garten bestellt ist, lässt im Raiffeisen-Markt seinen Gartenboden analysieren. Dazu sticht man ein Stück Rasen samt Unterboden aus und bringt ihn zum Markt ins Benhauser Feld.

Ein weiteres Lieblingsthema für den Gärtnermeister: Bienen und Schmetterlinge. Diese fleißigen Tiere sind ganz wichtige Nützlinge. Ohne Bienen müssten Obstbauern auf ihre Ernte verzichten, da die Honigsammler für die Bestäubung sorgen.

Und auch Schmetterlinge sind für den Fortbestand mancher Pflanze von großer Bedeutung. Es gibt in der Evolution etablierte Wechselwirkungen zwischen Tieren und Pflanzen, von denen auch wir Menschen profitieren. Doch was hat das mit dem eigenen Garten zu tun? Durch das Pflanzen besonders insektenfreundlicher Gehölze und Blumen sorgt man für natürliche Lebensräume. Die Pflanzen selbst erfreuen Augen und Nase durch duftende Blüten; gleichzeitig hat man fliegende Gäste, die mitunter sehr schön anzuschauen sind.

Dass Bienen während des Bestäubens auch Nektar sammeln, der später zu Honig wird, ist ein für Feinschmecker nützlicher Nebeneffekt. Und hier schließt sich der Bogen zum Raiffeisen-Markt. Dort erhält man nicht nur Pflanzen in reicher Auswahl, sondern auch leckeren Honig von regionalen Imkern.

Info: Zur Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) gehören derzeit neun Märkte im Kreis Paderborn (Paderborn, Paderborn-Elsen, Paderborn (Haller Str.), Büren, Salzkotten, Lichtenau, Bad Wünnenberg-Haaren, Altenbeken-Buke und Lichtenau-Henglarn) sowie sieben im Kreis Soest (Soest, Möhnesee-Echtrop, Lippstadt, Geseke, Erwitte, Rüthen-Altenrüthen und Brilon). Daneben betreibt die RWM noch die Kerngeschäfte Futtermittel, Agrarhandel und Mineralöl. Auch ein Netz von modernen Tankstellen gehört zur RWM.

Jürgen Harth wirbt für Pflanzen, die Bienen gerne anfliegen.
Die Raiffeisen-Mitarbeiterin Theresa Rolf hat es leicht: Kunstrasen benötigt kaum Pflege. Fotos: Heiko Appelbaum

Klares Bekenntnis zum Dorf im Altenautal

Blumen und die Autowäsche: Auch das bieten Ludger von Rüden (links) und Ursula Finke in Henglarn ihren Kunden. Foto: Heiko Appelbaum

Raiffeisen Westfalen Mitte übernimmt Landhandel und Tankstelle Möllenhoff in Henglarn

Während in vielen Bereichen des Landes die dörfliche Infrastruktur schwindet, setzt die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) positive Akzente. Ende des vergangenen Jahres hat die Genossenschaft mit Sitz in Büren den Landhandel Möllenhoff in Lichtenau-Henglarn übernommen. Dazu gehört eine Tankstelle samt Waschanlage. „Wir haben uns bewusst für diesen Standort entschieden, weil er einen guten Ruf hat und unser Netz bestens ergänzt“, sagt Stefan Wigge von der RWM. „Unser Ziel ist es, unter dem Motto „Wir leben Nähe“ nah an unseren Kunden zu sein. Die gute Resonanz der Stammkunden in Henglarn ist für uns ein Zeichen dafür, dass unser Weg richtig ist.“

Allerdings heißt dies nicht, dass der Kundenservice sich nicht an modernen Entwicklungen orientiert. Der Geschäftsstellenleiter Ludger von Rüden nennt ein Beispiel: „Die Tankstellenkunden können im Internet die aktuellen Kraftstoffpreise an unserer Tankstelle abrufen.“

Die Tankstelle ist als reine Selbstbedienungsanlage konzipiert. Bezahlt wird mit Banknoten, einer EC- oder Raiffeisen-Tankkarte.

Auch die Waschanlage arbeitet vollautomatisch; sie ist in diesem Jahr komplett neu installiert worden und sorgt für eine schonende Textil-Fahrzeugwäsche.

Gemeinsam mit seinem kleinen Team will Ludger von Rüden den Standort weiter entwickeln und baut dabei auch auf die Wünsche der Kunden.

Ursula Finke hat in den vergangenen Jahren den Einzelhandelsbereich im Raiffeisen-Markt Henglarn maßgeblich mitentwickelt. Sie ist besonders stolz auf das Pflanzensortiment. „Unsere Kunden kommen aus dem gesamten Altenautal“, weiß die langjährige RWM-Mitarbeiterin. Sie setzt auf „Individualität statt Massenware“, was von den Kunden sehr geschätzt wird. Stauden, Obstbäume, Beet- und Balkonpflanzen gibt es im Raiffeisen-Markt in Henglarn. Aber auch wenn es um die Friedhofs-Bepflanzung geht, ist die Expertise von Ursula Finke und ihrem Team häufig gefragt.

Das Sortiment im Markt ist ohnehin sehr vielschichtig. Es gibt eine große Palette an Getränken, aber auch Kleintierfutter und sogar Spielwaren.

Landwirte werden im angeschlossenen Landhandel fündig. Hier stehen Futtermittel Dünger, Pflanzenschutzmittel und Getreide bereit.

Der Raiffeisen-Markt Henglarn setzt auf Individualität und Fachkenntnis. „Das ist unser Modell der Zukunft für den ländlichen Raum“, sagt Stefan Wigge. Dieses Modell geht bisher gut auf.

Klares Bekenntnis zum Dorf im Altenautal

Raiffeisen Westfalen Mitte übernimmt Landhandel und Tankstelle Möllenhoff in Henglarn

Während in vielen Bereichen des Landes die dörfliche Infrastruktur schwindet, setzt die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) positive Akzente. Ende des vergangenen Jahres hat die Genossenschaft mit Sitz in Büren den Landhandel Möllenhoff in Lichtenau-Henglarn übernommen. Dazu gehört eine Tankstelle samt Waschanlage. „Wir haben uns bewusst für diesen Standort entschieden, weil er einen guten Ruf hat und unser Netz bestens ergänzt“, sagt Stefan Wigge von der RWM. „Unser Ziel ist es, unter dem Motto „Wir leben Nähe“ nah an unseren Kunden zu sein. Die gute Resonanz der Stammkunden in Henglarn ist für uns ein Zeichen dafür, dass unser Weg richtig ist.“

Allerdings heißt dies nicht, dass der Kundenservice sich nicht an modernen Entwicklungen orientiert. Der Geschäftsstellenleiter Ludger von Rüden nennt ein Beispiel: „Die Tankstellenkunden können im Internet die aktuellen Kraftstoffpreise an unserer Tankstelle abrufen.“

Die Tankstelle ist als reine Selbstbedienungsanlage konzipiert. Bezahlt wird mit Banknoten, einer EC- oder Raiffeisen-Tankkarte.

Auch die Waschanlage arbeitet vollautomatisch; sie ist in diesem Jahr komplett neu installiert worden und sorgt für eine schonende Textil-Fahrzeugwäsche.

Gemeinsam mit seinem kleinen Team will Ludger von Rüden den Standort weiter entwickeln und baut dabei auch auf die Wünsche der Kunden.

Ursula Finke hat in den vergangenen Jahren den Einzelhandelsbereich im Raiffeisen-Markt Henglarn maßgeblich mitentwickelt. Sie ist besonders stolz auf das Pflanzensortiment. „Unsere Kunden kommen aus dem gesamten Altenautal“, weiß die langjährige RWM-Mitarbeiterin. Sie setzt auf „Individualität statt Massenware“, was von den Kunden sehr geschätzt wird. Stauden, Obstbäume, Beet- und Balkonpflanzen gibt es im Raiffeisen-Markt in Henglarn. Aber auch wenn es um die Friedhofs-Bepflanzung geht, ist die Expertise von Ursula Finke und ihrem Team häufig gefragt.

Das Sortiment im Markt ist ohnehin sehr vielschichtig. Es gibt eine große Palette an Getränken, aber auch Kleintierfutter und sogar Spielwaren.

Landwirte werden im angeschlossenen Landhandel fündig. Hier stehen Futtermittel Dünger, Pflanzenschutzmittel und Getreide bereit.

Der Raiffeisen-Markt Henglarn setzt auf Individualität und Fachkenntnis. „Das ist unser Modell der Zukunft für den ländlichen Raum“, sagt Stefan Wigge. Dieses Modell geht bisher gut auf.

Blumen und die Autowäsche: Auch das bieten Ludger von Rüden (links) und Ursula Finke in Henglarn ihren Kunden. Foto: Heiko Appelbaum

Gartentipps vom Gärtnermeister

Frisch ausgegraben: Jürgen Harth hält ganz viel Moos in seinen Händen. Foto: Heiko Appelbaum

Heute informiert Jürgen Harth über die richtige Rasenpflege

Jürgen Harth hat den grünen Daumen. Der Gärtnermeister berät im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld Kunden und kennt sich mit allem, was grünt und blüht bestens aus.

In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Leser aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Balkon, Terrasse und Garten.

Viele Gartenbesitzer führen einen aussichtslosen Kampf: Eigentlich wünschen sie sich einen pflegeleichten Rasen, aber jedes Jahr aufs Neue gewinnt das Moos die Oberhand. Da ist dann guter Rat teuer. Oder man wendet sich an einen Rasenexperten, der sich mit dem grünen Bodendecker auskennt. „Moos bevorzugt saure Böden“, weiß Jürgen Harth. In den meisten Fällen hilft ausgiebiges Kalken, um den pH-Wert zu erhöhen. Dies zeigt allerdings erst im kommenden Jahr Wirkung, weil die chemischen Prozesse sich in der oberen Bodenschicht zunächst entfalten müssen. Schneller geht es mit Korallen- oder Muschelkalk.

Im Paderborner Land würde es theoretisch ausreichen, mit Leitungswasser zu gießen oder zu sprengen. Da dies aber aus vielerlei Gründen für die meisten Menschen unrealistisch ist, verlässt man sich auf den Regen - und der ist eben in gewissem Maße sauer.

Moos mag je nach Art aber auch trockene, feuchte, schattige, sonnige und nährstoffarme Standorte. Diese Flexibilität treibt manchem Rasenliebhaber die Zornesröte ins Gesicht. Einen Spezialtipp hat Jürgen Harth noch auf Lager: „Seit kurzer Zeit gibt es im Handel, also auch bei uns im Raiffeisen-Markt, einen Dünger mit Enzymen. Diese Kleinstlebewesen ernähren sich von der Filzmatte, welche die Grundlage für das Moos bildet.“ Diese natürliche Art der Moosbekämpfung zeigt rasch Wirkung, aber hilft wie alle Maßnahmen nicht für die Ewigkeit. „Moos kommt vor allem an schattigen Standorten immer wieder“, sagt der Grün-Experte.

Ein anderes Rasenthema ist das Mähen und Vertikutieren. Hier rät Jürgen Harth zu folgender Vorgehensweise: Im Frühjahr sollte man den Rasen zunächst möglich kurz mähen und dann mit einer Tiefe von maximal einem halben Zentimeter vertikutieren. Vertikutiert man zu tief, werden zu viele Wurzeln zerstört. Pflanzenreste müssen dann mit einem Laubrechen entfernt werden. Überbleibsel lassen sich mit einem Rasenmäher samt Fangkorb sammeln.

Anschließend wächst der Rasen wieder klaglos. Dünger kann das Wachstum beschleunigen. Beim anschließenden Mähen sollte das Gras stets in einer Höhe von vier bis fünf Zentimetern stehen bleiben. Dadurch wird das Grün widerstandsfähiger.

Wer ganz genau wissen will, wie es um den pH-Wert im eigenen Garten bestellt ist, lässt im Raiffeisen-Markt seinen Gartenboden analysieren. Dazu sticht man ein Stück Rasen samt Unterboden aus und bringt ihn zum Markt ins Benhauser Feld.

Unser Fazit für heute: Auch pflegeleichter Rasen benötigt Aufmerksamkeit und weiches Moos hat durchaus seine Reize. Die vorherige Bestimmung des pH-Wertes im Boden kann einem bei der Rasenpflege helfen.

Gartentipps vom Gärtnermeister

Heute informiert Jürgen Harth über die richtige Rasenpflege

Jürgen Harth hat den grünen Daumen. Der Gärtnermeister berät im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld Kunden und kennt sich mit allem, was grünt und blüht bestens aus.

In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Leser aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Balkon, Terrasse und Garten.

Viele Gartenbesitzer führen einen aussichtslosen Kampf: Eigentlich wünschen sie sich einen pflegeleichten Rasen, aber jedes Jahr aufs Neue gewinnt das Moos die Oberhand. Da ist dann guter Rat teuer. Oder man wendet sich an einen Rasenexperten, der sich mit dem grünen Bodendecker auskennt. „Moos bevorzugt saure Böden“, weiß Jürgen Harth. In den meisten Fällen hilft ausgiebiges Kalken, um den pH-Wert zu erhöhen. Dies zeigt allerdings erst im kommenden Jahr Wirkung, weil die chemischen Prozesse sich in der oberen Bodenschicht zunächst entfalten müssen. Schneller geht es mit Korallen- oder Muschelkalk.

Im Paderborner Land würde es theoretisch ausreichen, mit Leitungswasser zu gießen oder zu sprengen. Da dies aber aus vielerlei Gründen für die meisten Menschen unrealistisch ist, verlässt man sich auf den Regen - und der ist eben in gewissem Maße sauer.

Moos mag je nach Art aber auch trockene, feuchte, schattige, sonnige und nährstoffarme Standorte. Diese Flexibilität treibt manchem Rasenliebhaber die Zornesröte ins Gesicht. Einen Spezialtipp hat Jürgen Harth noch auf Lager: „Seit kurzer Zeit gibt es im Handel, also auch bei uns im Raiffeisen-Markt, einen Dünger mit Enzymen. Diese Kleinstlebewesen ernähren sich von der Filzmatte, welche die Grundlage für das Moos bildet.“ Diese natürliche Art der Moosbekämpfung zeigt rasch Wirkung, aber hilft wie alle Maßnahmen nicht für die Ewigkeit. „Moos kommt vor allem an schattigen Standorten immer wieder“, sagt der Grün-Experte.

Ein anderes Rasenthema ist das Mähen und Vertikutieren. Hier rät Jürgen Harth zu folgender Vorgehensweise: Im Frühjahr sollte man den Rasen zunächst möglich kurz mähen und dann mit einer Tiefe von maximal einem halben Zentimeter vertikutieren. Vertikutiert man zu tief, werden zu viele Wurzeln zerstört. Pflanzenreste müssen dann mit einem Laubrechen entfernt werden. Überbleibsel lassen sich mit einem Rasenmäher samt Fangkorb sammeln.

Anschließend wächst der Rasen wieder klaglos. Dünger kann das Wachstum beschleunigen. Beim anschließenden Mähen sollte das Gras stets in einer Höhe von vier bis fünf Zentimetern stehen bleiben. Dadurch wird das Grün widerstandsfähiger.

Wer ganz genau wissen will, wie es um den pH-Wert im eigenen Garten bestellt ist, lässt im Raiffeisen-Markt seinen Gartenboden analysieren. Dazu sticht man ein Stück Rasen samt Unterboden aus und bringt ihn zum Markt ins Benhauser Feld.

Unser Fazit für heute: Auch pflegeleichter Rasen benötigt Aufmerksamkeit und weiches Moos hat durchaus seine Reize. Die vorherige Bestimmung des pH-Wertes im Boden kann einem bei der Rasenpflege helfen.

Frisch ausgegraben: Jürgen Harth hält ganz viel Moos in seinen Händen. Foto: Heiko Appelbaum

Gartentipps vom Gärtnermeister

Jürgen Harth rät, frostempfindliche Pflanzen noch nicht dauerhaft nach draußen zu setzen (Foto: Heiko Appelbaum)

Heute informiert Jürgen Harth über Blühendes und Leckeres

Jürgen Harth hat den grünen Daumen. Der Gärtnermeister berät im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld Kunden und kennt sich mit allem, was grünt und blüht bestens aus.

In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Leser aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Balkon, Terrasse und Garten.

Kommt der Frost noch einmal zurück oder hat der Frühling uns schon im Griff? Eine weitreichende zuverlässige Wetterprognose kann der Gärtnermeister Jürgen Harth nicht geben. Aus langjähriger Erfahrung rät er Pflanzenfreunde zur Vorsicht: „Schon für unsere Großeltern war die Kalte Sophie der Stichtag: Erst nach dem 15. Mai ging es mit der Gartenarbeit richtig los.“ Ob der Klimawandel auch die Eisheiligen hinsichtlich der Großwetterlage bedeutungslos macht, lässt sich nicht abschätzen. Aber für Hobbygärtner gilt nach wie vor: Wer Vorsicht walten lässt, ist auf der sicheren Seite.

„Vor allem Beet- und Balkonpflanzen sind sehr frostempfindlich“, weiß Jürgen Harth. Sie können zwar tagsüber an der frischen Luft Sonne tanken, aber abends gehören sie in ein Gebäude oder unter eine Abdeckung, die es im Fachhandel in vielen Größen gibt.“

Für Gemüse gilt Mitte Mai als optimale Pflanzzeit: „Wer Tomaten und Gurken pflanzen will, sollte noch ein wenig Geduld mitbringen“, rät Jürgen Harth. „Sonst setzt ein plötzlicher Nachtfrost den Pflanzen ein jähes Ende.“

Auch vorgezogene Kräuter sind empfindlich. „Gewächshaus-Ware hat noch nie Frost gesehen und muss erst langsam an kühle Temperaturen gewöhnt werden“, sagt der Gärtnermeister.

Apropos Kräuter: Das ist derzeit eines der Lieblingsthemen der Kunden. Kein Wunder. Sie lassen sich an fast allen Orten - ob im Haus oder im Garten - ziehen. Und die Vielfalt lässt die Kräuter zu einer beliebten Bereicherung des Speiseplans werden.

Jürgen Harth: „Im Trend sind die Klassiker, wie Rosmarin, Schnittlauch und Petersilie. Da erleben wir derzeit rund um das Thema Urban Gardening eine Art Retro-Welle. Es geht zurück zu den Wurzeln. Ich empfehle aber auch neue Sorten und da zum Beispiel einen Thymian, der nach Zitronen duftet. Damit kann man ein herrliches Zitronen-Sorbet zaubern.“ Einen ebenfalls selbst ausprobierten Tipp hat Jürgen Harth für die Anhänger der italienischen Küche: Eine Pizza Margherita mit Liebstöckel bestreuen. Das sei ein ganz besonderes Geschmackserlebnis.

Unser Fazit für heute: Freiluftgärtnerinnen und -gärtner sollten im April noch etwas Geduld haben. Leckere Kräuter kann man aber schon jetzt auf der Fensterbank ziehen.

Gartentipps vom Gärtnermeister

Heute informiert Jürgen Harth über Blühendes und Leckeres

Jürgen Harth hat den grünen Daumen. Der Gärtnermeister berät im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld Kunden und kennt sich mit allem, was grünt und blüht bestens aus.

In unserer Mini-Serie gibt er den Leserinnen und Leser aktuelle Tipps und informiert über Themen rund um Balkon, Terrasse und Garten.

Kommt der Frost noch einmal zurück oder hat der Frühling uns schon im Griff? Eine weitreichende zuverlässige Wetterprognose kann der Gärtnermeister Jürgen Harth nicht geben. Aus langjähriger Erfahrung rät er Pflanzenfreunde zur Vorsicht: „Schon für unsere Großeltern war die Kalte Sophie der Stichtag: Erst nach dem 15. Mai ging es mit der Gartenarbeit richtig los.“ Ob der Klimawandel auch die Eisheiligen hinsichtlich der Großwetterlage bedeutungslos macht, lässt sich nicht abschätzen. Aber für Hobbygärtner gilt nach wie vor: Wer Vorsicht walten lässt, ist auf der sicheren Seite.

„Vor allem Beet- und Balkonpflanzen sind sehr frostempfindlich“, weiß Jürgen Harth. Sie können zwar tagsüber an der frischen Luft Sonne tanken, aber abends gehören sie in ein Gebäude oder unter eine Abdeckung, die es im Fachhandel in vielen Größen gibt.“

Für Gemüse gilt Mitte Mai als optimale Pflanzzeit: „Wer Tomaten und Gurken pflanzen will, sollte noch ein wenig Geduld mitbringen“, rät Jürgen Harth. „Sonst setzt ein plötzlicher Nachtfrost den Pflanzen ein jähes Ende.“

Auch vorgezogene Kräuter sind empfindlich. „Gewächshaus-Ware hat noch nie Frost gesehen und muss erst langsam an kühle Temperaturen gewöhnt werden“, sagt der Gärtnermeister.

Apropos Kräuter: Das ist derzeit eines der Lieblingsthemen der Kunden. Kein Wunder. Sie lassen sich an fast allen Orten - ob im Haus oder im Garten - ziehen. Und die Vielfalt lässt die Kräuter zu einer beliebten Bereicherung des Speiseplans werden.

Jürgen Harth: „Im Trend sind die Klassiker, wie Rosmarin, Schnittlauch und Petersilie. Da erleben wir derzeit rund um das Thema Urban Gardening eine Art Retro-Welle. Es geht zurück zu den Wurzeln. Ich empfehle aber auch neue Sorten und da zum Beispiel einen Thymian, der nach Zitronen duftet. Damit kann man ein herrliches Zitronen-Sorbet zaubern.“ Einen ebenfalls selbst ausprobierten Tipp hat Jürgen Harth für die Anhänger der italienischen Küche: Eine Pizza Margherita mit Liebstöckel bestreuen. Das sei ein ganz besonderes Geschmackserlebnis.

Unser Fazit für heute: Freiluftgärtnerinnen und -gärtner sollten im April noch etwas Geduld haben. Leckere Kräuter kann man aber schon jetzt auf der Fensterbank ziehen.

Jürgen Harth rät, frostempfindliche Pflanzen noch nicht dauerhaft nach draußen zu setzen (Foto: Heiko Appelbaum)

Bischof Meinwerk wäre stolz gewesen

Die doppelte Abdinghofkirche mit (v. l.): Pfarrer Dr. Eckhard Düker, Katja Schmidt und Uwe Seibel (Vorstand Werbegemeinschaft Paderborn). Foto: Heiko Appelbaum

Blumenkunstwerk aus 660 Nelken ist jetzt in der Abdinghofkirche zu bestaunen

Die Nachbildung der Paderborner Abdinghofkirche als floristisches Kunstwerk war ein viel bestaunter Höhepunkt im Rahmen des Frühlingserwachens der Werbegemeinschaft Paderborn.

660 Nelken hatte Katja Schmidt, Floristin des Raiffeisenmarktes Paderborn, liebevoll gesteckt und mit reichen Verzierungen versehen. Das zahlreich beachtete Ergebnis war eine Nachbildung der Fassade des im 11. Jahrhundert von Bischof Meinwerk in Auftrag gegebenen Bauwerkes. Mit diesem Kunstwerk sollte auch das diesjährige Reformationsjubiläum gewürdigt werden, denn die Abdinghofkirche ist seit vielen Jahrzehnten Heimat des Abdinghofbezirkes der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Paderborn.

So lag es nah, das Blumenkunstwerk nach dem Frühlingserwachen der Gemeinde zu schenken. „Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass unsere Kirche auf diese schöne Art und Weise gewürdigt wird“, sagte Pfarrer Dr. Eckhard Düker. „Es ist eine echte Premiere, denn meines Wissens wurde die Abdinghofkirche noch nie in dieser Form abgebildet.“

Das vergängliche Kunstwerk hat jetzt einen Ehrenplatz im Inneren der Kirche unterhalb der Kaiserloge neben dem Haupteingang bekommen. Nach Angaben von Katja Schmidt wird es noch mindestens bis nach den Osterfeiertagen seine Pracht entfalten. So lange können Gäste der Kirche die Nachbildung bestaunen und anschließend mit der Original-Silhouette vergleichen.

Bischof Meinwerk wäre stolz gewesen

Blumenkunstwerk aus 660 Nelken ist jetzt in der Abdinghofkirche zu bestaunen

Die Nachbildung der Paderborner Abdinghofkirche als floristisches Kunstwerk war ein viel bestaunter Höhepunkt im Rahmen des Frühlingserwachens der Werbegemeinschaft Paderborn.

660 Nelken hatte Katja Schmidt, Floristin des Raiffeisenmarktes Paderborn, liebevoll gesteckt und mit reichen Verzierungen versehen. Das zahlreich beachtete Ergebnis war eine Nachbildung der Fassade des im 11. Jahrhundert von Bischof Meinwerk in Auftrag gegebenen Bauwerkes. Mit diesem Kunstwerk sollte auch das diesjährige Reformationsjubiläum gewürdigt werden, denn die Abdinghofkirche ist seit vielen Jahrzehnten Heimat des Abdinghofbezirkes der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Paderborn.

So lag es nah, das Blumenkunstwerk nach dem Frühlingserwachen der Gemeinde zu schenken. „Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass unsere Kirche auf diese schöne Art und Weise gewürdigt wird“, sagte Pfarrer Dr. Eckhard Düker. „Es ist eine echte Premiere, denn meines Wissens wurde die Abdinghofkirche noch nie in dieser Form abgebildet.“

Das vergängliche Kunstwerk hat jetzt einen Ehrenplatz im Inneren der Kirche unterhalb der Kaiserloge neben dem Haupteingang bekommen. Nach Angaben von Katja Schmidt wird es noch mindestens bis nach den Osterfeiertagen seine Pracht entfalten. So lange können Gäste der Kirche die Nachbildung bestaunen und anschließend mit der Original-Silhouette vergleichen.

Die doppelte Abdinghofkirche mit (v. l.): Pfarrer Dr. Eckhard Düker, Katja Schmidt und Uwe Seibel (Vorstand Werbegemeinschaft Paderborn). Foto: Heiko Appelbaum

Reformationsjubiläum wird auf besondere Weise gewürdigt

Katja Schmidt bildet die Abdinghofkirche im Rahmen des Frühlingserwachens der Werbegemeinschaft als Blumenkunstwerk nach. Foto: Heiko Appelbaum

Raiffeisen-Markt Paderborn zeigt Abdinghofkirche als Blumenkunstwerk

Das diesjährige Reformationsjubiläum wird auch in Paderborn groß gefeiert. Auf eine ganz besondere Art würdigt der Raiffeisen-Markt Paderborn diesen Jahrestag im Rahmen des Frühlingserwachens der Werbegemeinschaft Paderborn.

Am Raiffeisen-Stand in der Westernstraße zeigt die Floristin Katja Schmidt am 1. und 2. April 2017 die Evangelische Abdinghofkirche als Blumenkunstwerk.

Für die Raiffeisen-Mitarbeiterin ist das Projekt eine große Herausforderung. Das Anfang des 11. Jahrhunderts von Bischof Meinwerk in Auftrag gegebene Kirchengebäude weist zwar klare Linien auf. „Die zahlreichen Fenster und andere Öffnungen sind aber nur schwer mit Blüten nachzubilden, sodass ich auf andere Schmuckmaterialien zurückgreifen muss“, sagt Katja Schmidt.

Zunächst erstellt die Floristin auf Basis eines Fotos eine grobe Skizze der Kirchenfront. Schon jetzt kommen ihr erste Ideen, welche Blüten sie später verwenden kann. „Um den hellen Kalkstein abzubilden, werde ich wohl auf weiße und gelbe Blüten zurückgreifen“, plant die Floristin.

Mittlerweile ist sie eine erfahrene Blumenkünstlerin, wenn es um Paderborn-Themen geht. Die Abdinghofkirche ist ihr siebtes Projekt im Rahmen des Frühlingserwachens. 2011 bildete der Liboripfau die Premiere, es folgten das Dreihasenfenster, das Stadtwappen, die Paderquellen, das Logo der Werbegemeinschaft und im vergangenen Jahr das historische Rathaus.

Die floristische Abdinghofkirche wird das zentrale Element der Präsentation des Raiffeisen-Marktes Paderborn in der Westernstraße. Daneben werden bunte Ideen für den eigenen Garten ausgestellt. Das Team aus dem Raiffeisen-Markt Lichtenau lädt in direkter Nachbarschaft zum gemütlichen Verweilen auf den ausgestellten Gartenmöbeln. Auch Strandkörbe warten auf die Besucher.

Reformationsjubiläum wird auf besondere Weise gewürdigt

Raiffeisen-Markt Paderborn zeigt Abdinghofkirche als Blumenkunstwerk

Das diesjährige Reformationsjubiläum wird auch in Paderborn groß gefeiert. Auf eine ganz besondere Art würdigt der Raiffeisen-Markt Paderborn diesen Jahrestag im Rahmen des Frühlingserwachens der Werbegemeinschaft Paderborn.

Am Raiffeisen-Stand in der Westernstraße zeigt die Floristin Katja Schmidt am 1. und 2. April 2017 die Evangelische Abdinghofkirche als Blumenkunstwerk.

Für die Raiffeisen-Mitarbeiterin ist das Projekt eine große Herausforderung. Das Anfang des 11. Jahrhunderts von Bischof Meinwerk in Auftrag gegebene Kirchengebäude weist zwar klare Linien auf. „Die zahlreichen Fenster und andere Öffnungen sind aber nur schwer mit Blüten nachzubilden, sodass ich auf andere Schmuckmaterialien zurückgreifen muss“, sagt Katja Schmidt.

Zunächst erstellt die Floristin auf Basis eines Fotos eine grobe Skizze der Kirchenfront. Schon jetzt kommen ihr erste Ideen, welche Blüten sie später verwenden kann. „Um den hellen Kalkstein abzubilden, werde ich wohl auf weiße und gelbe Blüten zurückgreifen“, plant die Floristin.

Mittlerweile ist sie eine erfahrene Blumenkünstlerin, wenn es um Paderborn-Themen geht. Die Abdinghofkirche ist ihr siebtes Projekt im Rahmen des Frühlingserwachens. 2011 bildete der Liboripfau die Premiere, es folgten das Dreihasenfenster, das Stadtwappen, die Paderquellen, das Logo der Werbegemeinschaft und im vergangenen Jahr das historische Rathaus.

Die floristische Abdinghofkirche wird das zentrale Element der Präsentation des Raiffeisen-Marktes Paderborn in der Westernstraße. Daneben werden bunte Ideen für den eigenen Garten ausgestellt. Das Team aus dem Raiffeisen-Markt Lichtenau lädt in direkter Nachbarschaft zum gemütlichen Verweilen auf den ausgestellten Gartenmöbeln. Auch Strandkörbe warten auf die Besucher.

Katja Schmidt bildet die Abdinghofkirche im Rahmen des Frühlingserwachens der Werbegemeinschaft als Blumenkunstwerk nach. Foto: Heiko Appelbaum

Wie angelt man sich einen Pferdesattel?

Fabian Meßler (links) und Bettina Thiele vom Raiffeisen-Markt Paderborn freuen sich auf viele Flohmarktbesucher. Foto: Heiko Appelbaum

Raiffeisen-Markt Paderborn gewinnt mit frischen Ideen neue Kunden

Eigentlich klingt es absurd: Ein Einzelhändler veranstaltet auf seinem Gelände einen Flohmarkt und angeboten werden gebrauchte Sachen, die es in gleicher oder ähnlicher Form auch als Neuware im Geschäft gibt.

Der Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld bietet am Sonntag, 2. April, einen Reiter- und Anglerflohmarkt und hat damit bereits gute Erfahrungen gemacht. „Wir rücken mit der Veranstaltung bewusst auch das Sortiment in unserem Raiffeisen-Markt in den Blickpunkt“, sagt der Marktleiter Markus ten Brink. „Reiter und Angler sind sehr gut vernetzt und Aktionen wie unser Flohmarkt sprechen sich herum. Und wer vielleicht nicht die Gelegenheit hat, den Flohmarkt selbst zu besuchen, kommt ein paar Tage später zu uns, um einzukaufen.

In den vergangenen Jahren hat das Raiffeisen-Team sein Sortiment vor allem in den Spezialbereichen immer weiter optimiert. „Unsere Kunden sind sehr anspruchsvoll und können sich auf eine exzellente Beratung verlassen“, weiß Markus ten Brink. Die unmittelbare Kundennähe sei ein wichtiger Teil der Raiffeisen-Philosophie und dies sei bei sich einem verändernden Kaufverhalten von großer Bedeutung.

Darüber hinaus setzen die Menschen vermehrt auf Einkaufserlebnisse, und dazu gehöre eben auch ein Reiter- und Anglerflohmarkt. Das einprägsame Motto „Wie angelt man sich einen Pferdesattel?“ wurde im Kreise der Mitarbeiter ersonnen, die voll hinter dem Konzept mit vielen über das Jahr verteilten Aktionen stehen.

„So etwas geht nur im Team“, sagt Markus ten Brink. Bewusst fördert er seine Mitarbeiter nach ihren Fähigkeiten und Neigungen. „In unserem Team gibt es viele unterschiedliche Kompetenzen. Wer etwa privat auch Reitsport betreibt, kann sein Wissen bei uns natürlich perfekt weitergeben.“

Das gelte auch für Sonderaktionen zu den Themen Gartengestaltung und Floristik sowie regionale Lebensmittel. Und auf diese Weise kommt es am 2. April zur Kombination zwischen Reit- und Angelsport.

Anmeldungen zum Flohmarkt sind noch kurzfristig telefonisch unter 05251 5093-58 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wie angelt man sich einen Pferdesattel?

Raiffeisen-Markt Paderborn gewinnt mit frischen Ideen neue Kunden

Eigentlich klingt es absurd: Ein Einzelhändler veranstaltet auf seinem Gelände einen Flohmarkt und angeboten werden gebrauchte Sachen, die es in gleicher oder ähnlicher Form auch als Neuware im Geschäft gibt.

Der Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld bietet am Sonntag, 2. April, einen Reiter- und Anglerflohmarkt und hat damit bereits gute Erfahrungen gemacht. „Wir rücken mit der Veranstaltung bewusst auch das Sortiment in unserem Raiffeisen-Markt in den Blickpunkt“, sagt der Marktleiter Markus ten Brink. „Reiter und Angler sind sehr gut vernetzt und Aktionen wie unser Flohmarkt sprechen sich herum. Und wer vielleicht nicht die Gelegenheit hat, den Flohmarkt selbst zu besuchen, kommt ein paar Tage später zu uns, um einzukaufen.

In den vergangenen Jahren hat das Raiffeisen-Team sein Sortiment vor allem in den Spezialbereichen immer weiter optimiert. „Unsere Kunden sind sehr anspruchsvoll und können sich auf eine exzellente Beratung verlassen“, weiß Markus ten Brink. Die unmittelbare Kundennähe sei ein wichtiger Teil der Raiffeisen-Philosophie und dies sei bei sich einem verändernden Kaufverhalten von großer Bedeutung.

Darüber hinaus setzen die Menschen vermehrt auf Einkaufserlebnisse, und dazu gehöre eben auch ein Reiter- und Anglerflohmarkt. Das einprägsame Motto „Wie angelt man sich einen Pferdesattel?“ wurde im Kreise der Mitarbeiter ersonnen, die voll hinter dem Konzept mit vielen über das Jahr verteilten Aktionen stehen.

„So etwas geht nur im Team“, sagt Markus ten Brink. Bewusst fördert er seine Mitarbeiter nach ihren Fähigkeiten und Neigungen. „In unserem Team gibt es viele unterschiedliche Kompetenzen. Wer etwa privat auch Reitsport betreibt, kann sein Wissen bei uns natürlich perfekt weitergeben.“

Das gelte auch für Sonderaktionen zu den Themen Gartengestaltung und Floristik sowie regionale Lebensmittel. Und auf diese Weise kommt es am 2. April zur Kombination zwischen Reit- und Angelsport.

Anmeldungen zum Flohmarkt sind noch kurzfristig telefonisch unter 05251 5093-58 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Fabian Meßler (links) und Bettina Thiele vom Raiffeisen-Markt Paderborn freuen sich auf viele Flohmarktbesucher. Foto: Heiko Appelbaum

Im Raiffeisen-Markt Lichtenau wird es frühlinglich

Die Raiffeisen-Floristinnen Annette Salmen (links) und Petra Seel haben das richtige Auge für individuelle Blumen-Arrangements. Foto: Heiko Appelbaum

Kleines Fest am 19. März mit verkaufsoffenem Sonntag

Der Raiffeisen-Markt Lichtenau feiert den Frühlingsanfang in diesem Jahr einen Tag vor dem kalendarischen Start dieser nachwinterlichen Jahreszeit.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter laden für Sonntag, den 19. März, zu einem kleinen Fest in die Torfbruchstraße 4. Zwischen 13 und 18 Uhr können sich die Gäste über neue Frühjahrstrends informieren und Anregungen für die eigene Gartengestaltung erhalten. In dieser Zeit ist der Raiffeisen-Markt auch für den Verkauf geöffnet. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt.

Ein Schwerpunkt ist die Ofenausstellung; hier werden die neuesten Kaminöfen namhafter Hersteller aus dem In- und Ausland präsentiert.

Wer lieber draußen das Kohle- oder Gasfeuer entzünden möchte und dabei gleichzeitig leckeres Essen zubereiten will, findet im Raiffeisen-Markt ebenfalls die richtigen Produkte. Am 19. März wird es eine exklusive Werksvorführung von Napoleon-Grills geben. Auch ein Live-Barbecue ist geplant.

Frisch herausgeputzt ist die fast schon legendäre Gartenmöbel-Ausstellung auf dem Gelände des Raiffeisen-Marktes. Vom einfachen, aber robusten Klappstuhl bis zur Loungegruppe und von der wetterfesten Sitzecke bis zum Luxus-Strandkorb ist alles dabei.

Wer einen neuen fahrbaren Untersatz mit zwei Rädern benötigt, wird in der Fahrradausstellung fündig. Hier gibt es aktuelle Modelle für Klein und Groß.

Für die richtige Optik mit unzähligen Farbtupfern sorgen die Floristinnen Annette Salmen und Petra Seel. Wer Lust auf frische Frühlingsblüher hat, kann sich vor Ort die passenden Pflanzen aussuchen und individuell kombinieren lassen.

Im Raiffeisen-Markt Lichtenau wird es frühlinglich

Die Raiffeisen-Floristinnen Annette Salmen (links) und Petra Seel haben das richtige Auge für individuelle Blumen-Arrangements. Foto: Heiko Appelbaum

Kleines Fest am 19. März mit verkaufsoffenem Sonntag

Der Raiffeisen-Markt Lichtenau feiert den Frühlingsanfang in diesem Jahr einen Tag vor dem kalendarischen Start dieser nachwinterlichen Jahreszeit.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter laden für Sonntag, den 19. März, zu einem kleinen Fest in die Torfbruchstraße 4. Zwischen 13 und 18 Uhr können sich die Gäste über neue Frühjahrstrends informieren und Anregungen für die eigene Gartengestaltung erhalten. In dieser Zeit ist der Raiffeisen-Markt auch für den Verkauf geöffnet. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt.

Ein Schwerpunkt ist die Ofenausstellung; hier werden die neuesten Kaminöfen namhafter Hersteller aus dem In- und Ausland präsentiert.

Wer lieber draußen das Kohle- oder Gasfeuer entzünden möchte und dabei gleichzeitig leckeres Essen zubereiten will, findet im Raiffeisen-Markt ebenfalls die richtigen Produkte. Am 19. März wird es eine exklusive Werksvorführung von Napoleon-Grills geben. Auch ein Live-Barbecue ist geplant.

Frisch herausgeputzt ist die fast schon legendäre Gartenmöbel-Ausstellung auf dem Gelände des Raiffeisen-Marktes. Vom einfachen, aber robusten Klappstuhl bis zur Loungegruppe und von der wetterfesten Sitzecke bis zum Luxus-Strandkorb ist alles dabei.

Wer einen neuen fahrbaren Untersatz mit zwei Rädern benötigt, wird in der Fahrradausstellung fündig. Hier gibt es aktuelle Modelle für Klein und Groß.

Für die richtige Optik mit unzähligen Farbtupfern sorgen die Floristinnen Annette Salmen und Petra Seel. Wer Lust auf frische Frühlingsblüher hat, kann sich vor Ort die passenden Pflanzen aussuchen und individuell kombinieren lassen.

Raiffeisen-Tankstelle Salzkotten wird am 3. und 4. März offiziell eröffnet

Zur Eröffnung ist auch der Tankstellen-Shop fertig. Wer am 3. oder 4. März eine Tankkarte beantragt, erhält von der Shopleiterin Ursula Rohde (links) und Daniel Meßler ein Fässchen Bier oder einen Karton Apfelsaft. Foto: Heiko Appelbaum

Aktionsangebote zwischen den Kreiseln

Die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) hat im vergangenen Jahr die Tankstelle an der Bundesstraße 1 im Salzkottener Westen von Eva und Horst Krambröckers übernommen.

Nach einer umfangreichen Modernisierung im laufenden Betrieb ist die Tankstelle samt Waschanlage „zwischen den Kreiseln“ jetzt komplett. Die offizielle Neueröffnung wird am 3. und 4. März gefeiert. An diesen beiden Tagen gibt es einen bunten Strauß an Sonderaktionen.

Neukunden, die vor Ort eine Tank- und Kundenkarte beantragen, erhalten wahlweise ein 5-Liter-Fass Pils oder eine Zapfbox mit Apfel-Direktsaft. Beim Kauf eines belegten Brötchens gibt es einen Kaffee gratis dazu und wer sein Auto in der neuen Textil-Waschanlage waschen lässt, bekommt die Unterbodenwäsche gratis. Auch der Raiffeisen-Markt Salzkotten feiert mit. Tankstellenkunden erhalten bei Vorlage eines in der Tankstelle erhältlichen Coupons einen Rabatt von 10 Prozent auf einen Markt-Artikel nach Wahl - ausgenommen sind Zeitschriften und Tabakwaren.

„Wir möchten uns mit unseren Angeboten bei den Kunden bedanken, die während der Umbauphase einige Einschränkungen hinnehmen mussten und gleichzeitig neue Kunden auf uns aufmerksam machen“, sagt Daniel Meßler, der sich bei der RWM um die Tankstellen und insbesondere die zugehörigen Shops kümmert.

Besonders stolz ist er auf die neue vollautomatische Textil-Waschanlage, die für blitzblanke Autos sorgt. Auch der neu gestaltete Shop- und Bistrobereich ist mehr als einladend.

Der Erfolg gibt ihm Recht: In den vergangenen Monaten hat sich die Tankstelle bereits gut entwickelt. „Wir freuen uns darüber, dass viele Stammkunden von Eva und Horst Krambröckers uns die Treue halten“, sagt Daniel Meßler. Gemeinsam mit seiner Kollegin Ursula Rohde, die den Tankstellenshop vor Ort managt, will er die Gesamtanlage direkt an der Salzkottener Verkehrs-Hauptschlagader weiter entwickeln.

Geöffnet ist der Shop zu den üblichen Zeiten; darüber hinaus können Tank-Kunden die Selbstbedienungszapfanlagen nutzen. Bezahlt wird dann per Karte oder mit Bargeld. Eine weitere Neuerung preist Daniel Meßler gerne an: „Am Automaten können Kunden ab sofort auch Tankgutscheine erwerben, um sie zum Beispiel Freunden und Verwandten zu schenken. Die Gutscheine lassen sich dann zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls am Tankautomaten einlösen."

Raiffeisen-Tankstelle Salzkotten wird am 3. und 4. März offiziell eröffnet

Aktionsangebote zwischen den Kreiseln

Die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) hat im vergangenen Jahr die Tankstelle an der Bundesstraße 1 im Salzkottener Westen von Eva und Horst Krambröckers übernommen.

Nach einer umfangreichen Modernisierung im laufenden Betrieb ist die Tankstelle samt Waschanlage „zwischen den Kreiseln“ jetzt komplett. Die offizielle Neueröffnung wird am 3. und 4. März gefeiert. An diesen beiden Tagen gibt es einen bunten Strauß an Sonderaktionen.

Neukunden, die vor Ort eine Tank- und Kundenkarte beantragen, erhalten wahlweise ein 5-Liter-Fass Pils oder eine Zapfbox mit Apfel-Direktsaft. Beim Kauf eines belegten Brötchens gibt es einen Kaffee gratis dazu und wer sein Auto in der neuen Textil-Waschanlage waschen lässt, bekommt die Unterbodenwäsche gratis. Auch der Raiffeisen-Markt Salzkotten feiert mit. Tankstellenkunden erhalten bei Vorlage eines in der Tankstelle erhältlichen Coupons einen Rabatt von 10 Prozent auf einen Markt-Artikel nach Wahl - ausgenommen sind Zeitschriften und Tabakwaren.

„Wir möchten uns mit unseren Angeboten bei den Kunden bedanken, die während der Umbauphase einige Einschränkungen hinnehmen mussten und gleichzeitig neue Kunden auf uns aufmerksam machen“, sagt Daniel Meßler, der sich bei der RWM um die Tankstellen und insbesondere die zugehörigen Shops kümmert.

Besonders stolz ist er auf die neue vollautomatische Textil-Waschanlage, die für blitzblanke Autos sorgt. Auch der neu gestaltete Shop- und Bistrobereich ist mehr als einladend.

Der Erfolg gibt ihm Recht: In den vergangenen Monaten hat sich die Tankstelle bereits gut entwickelt. „Wir freuen uns darüber, dass viele Stammkunden von Eva und Horst Krambröckers uns die Treue halten“, sagt Daniel Meßler. Gemeinsam mit seiner Kollegin Ursula Rohde, die den Tankstellenshop vor Ort managt, will er die Gesamtanlage direkt an der Salzkottener Verkehrs-Hauptschlagader weiter entwickeln.

Geöffnet ist der Shop zu den üblichen Zeiten; darüber hinaus können Tank-Kunden die Selbstbedienungszapfanlagen nutzen. Bezahlt wird dann per Karte oder mit Bargeld. Eine weitere Neuerung preist Daniel Meßler gerne an: „Am Automaten können Kunden ab sofort auch Tankgutscheine erwerben, um sie zum Beispiel Freunden und Verwandten zu schenken. Die Gutscheine lassen sich dann zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls am Tankautomaten einlösen."

Zur Eröffnung ist auch der Tankstellen-Shop fertig. Wer am 3. oder 4. März eine Tankkarte beantragt, erhält von der Shopleiterin Ursula Rohde (links) und Daniel Meßler ein Fässchen Bier oder einen Karton Apfelsaft. Foto: Heiko Appelbaum

10.000 Kamellen für die Paderelfen

Beim Wurftest im Raiffeisen-Markt Paderborn (v. l.): Markus ten Brink (Marktleiter) sowie die Paderelfen Elisabeth Wacker, Gesine Smolik, Antje Heider und Martin Pohl. Foto: Heiko Appelbaum

Bei der Paderborner Karnevalsparade wird grün geworfen

Wenn es am 25. Februar in der Paderborner Innenstadt wieder vielstimmig „Hasi Palau“ heißt, sind erstmals auch „Die wilden Paderelfen“ dabei. Die 15-köpfige Fußgruppe marschiert als weibliche und männliche Funkenmariechen bei der Paderborner Karnevalsparade mit und will die Zuschauer mit einer eigenen Choreographie begeistern. Dazu gehört auch das Werfen der Kamellen. Damit es hierbei nicht zu Engpässen kommt, hat der Raiffeisen-Markt Paderborn die Paderelfen mit rund 10.000 grün eingewickelten Kaubonbons ausgestattet. Die Wurfmasse wollen die Paderelfen - die Mitglieder stammen aus Paderborn, Brilon, Rietberg und Stukenbrock - gerecht entlang der Paradestrecke verteilen, wobei natürlich in erster Linie junge Zuschauer zum Zuge kommen sollen.

10.000 Kamellen für die Paderelfen

Bei der Paderborner Karnevalsparade wird grün geworfen

Wenn es am 25. Februar in der Paderborner Innenstadt wieder vielstimmig „Hasi Palau“ heißt, sind erstmals auch „Die wilden Paderelfen“ dabei. Die 15-köpfige Fußgruppe marschiert als weibliche und männliche Funkenmariechen bei der Paderborner Karnevalsparade mit und will die Zuschauer mit einer eigenen Choreographie begeistern. Dazu gehört auch das Werfen der Kamellen. Damit es hierbei nicht zu Engpässen kommt, hat der Raiffeisen-Markt Paderborn die Paderelfen mit rund 10.000 grün eingewickelten Kaubonbons ausgestattet. Die Wurfmasse wollen die Paderelfen - die Mitglieder stammen aus Paderborn, Brilon, Rietberg und Stukenbrock - gerecht entlang der Paradestrecke verteilen, wobei natürlich in erster Linie junge Zuschauer zum Zuge kommen sollen.

Beim Wurftest im Raiffeisen-Markt Paderborn (v. l.): Markus ten Brink (Marktleiter) sowie die Paderelfen Elisabeth Wacker, Gesine Smolik, Antje Heider und Martin Pohl. Foto: Heiko Appelbaum

Neue Motorsägen-Kurse in Paderborn

Die Raiffeisen-Mitarbeitern Sophie Böddeker wirbt für die neuen Motorsägen-Kurse im Raiffeisen-Markt Paderborn. Foto: Heiko Appelbaum

An zwei Tagen zum Säge-Führerschein

Im März und im April organisiert der Raiffeisen-Markt Paderborn zwei Motorsägen-Kurse. An jeweils zwei Tagen stehen die sichere Handhabung der Motorsäge und die Aufarbeitung von liegendem Holz auf der Agenda.

Pro Person kostet die Teilnahme 150,- Euro; die Absolventen erhalten nach Abschluss des Kurses den Motorsägen-Führerschein. Damit erlauben Forstverwaltungen, die Brennholz zur Eigenaufarbeitung anbieten, privaten Nutzern im Wald Brennholz zur eigenen Nutzung klein zu sägen.

Das Mindestalter für die Kursteilnahme ist 18 Jahre, Schutzausrüstung und eine den aktuellen Vorschiften entsprechende Motorsäge können mitgebracht oder vor Ort gegen einen Unkostenbeitrag ausgeliehen werden. Der Kurs findet bei jedem Wetter zu folgenden Terminen statt: Kurs I: 10. März, 17.00-22.00 Uhr (Theorie), 11. März, 8.00-17.30 Uhr (Praxis); Kurs II: 21. April, 17.00-22.00 Uhr (Theorie), 22. April, 8.00-17.30 Uhr (Praxis). Die Anmeldung ist ab sofort und nur vor Ort im Raiffeisen-Markt Paderborn, Randebrockstraße 1, im Gewerbegebiet Benhauser Feld in Paderborn möglich.

Weitere Infos per Telefon: 05251 5093-51.

Neue Motorsägen-Kurse in Paderborn

An zwei Tagen zum Säge-Führerschein

Im März und im April organisiert der Raiffeisen-Markt Paderborn zwei Motorsägen-Kurse. An jeweils zwei Tagen stehen die sichere Handhabung der Motorsäge und die Aufarbeitung von liegendem Holz auf der Agenda.

Pro Person kostet die Teilnahme 150,- Euro; die Absolventen erhalten nach Abschluss des Kurses den Motorsägen-Führerschein. Damit erlauben Forstverwaltungen, die Brennholz zur Eigenaufarbeitung anbieten, privaten Nutzern im Wald Brennholz zur eigenen Nutzung klein zu sägen.

Das Mindestalter für die Kursteilnahme ist 18 Jahre, Schutzausrüstung und eine den aktuellen Vorschiften entsprechende Motorsäge können mitgebracht oder vor Ort gegen einen Unkostenbeitrag ausgeliehen werden. Der Kurs findet bei jedem Wetter zu folgenden Terminen statt: Kurs I: 10. März, 17.00-22.00 Uhr (Theorie), 11. März, 8.00-17.30 Uhr (Praxis); Kurs II: 21. April, 17.00-22.00 Uhr (Theorie), 22. April, 8.00-17.30 Uhr (Praxis). Die Anmeldung ist ab sofort und nur vor Ort im Raiffeisen-Markt Paderborn, Randebrockstraße 1, im Gewerbegebiet Benhauser Feld in Paderborn möglich.

Weitere Infos per Telefon: 05251 5093-51.

Die Raiffeisen-Mitarbeitern Sophie Böddeker wirbt für die neuen Motorsägen-Kurse im Raiffeisen-Markt Paderborn. Foto: Heiko Appelbaum

Raiffeisen Westfalen Mitte bringt Wärme auf die PADERBAU

Günther Münker ist Kaminofen-Experte vom Raiffeisen-Markt Lichtenau. Foto: H. Appelbaum

Kaminofen-Ausstellung lockt mit Messerabatt  

In den vergangenen Jahren hat sich die Kaminofen-Ausstellung der Raiffeisen Westfalen Mitte eG zu einem vielbesuchten Messe-Höhepunkt entwickelt. Das liegt nicht nur an der wohligen Wärme, die von den aktuellsten Kaminöfen ausgestrahlt wird.

Fachkompetenz und eine intensive Beratung durch die Kaminofen-Experten vom Raiffeisen-Markt Lichtenau bilden einen idealen Einklang, der viele Messebesucher anregt.

In diesem Jahr können Paderbau-Besucher und andere Kaminofen-Interessenten von einer attraktiven Sonderaktion profitieren: Wer während der Paderbau am Messestand oder zwischen dem 17. und 28. Februar im Raiffeisen-Markt Lichtenau einen Ofen der Marke Contura kauft, erhält ein Rohrset und Glasplatte und einen Aktionsrabatt von 10 Prozent.

Günther Münker, Kaminofen-Experte im Raiffeisen-Markt Lichtenau, weiß um die Vorteile moderner Kaminöfen: „Sie verbreiten eine angenehme Wärme, können nachhaltig betrieben werden und sind in ganz unterschiedlichen Größen erhältlich.“ Gemeinsam mit seinen Kollegen steht er auf der Paderbau mit Rat und Tat zur Seite. Und auch nach der Paderbau sind Kunden im Raiffeisen-Markt Lichtenau herzlich willkommen.

Raiffeisen Westfalen Mitte bringt Wärme auf die PADERBAU

Kaminofen-Ausstellung lockt mit Messerabatt  

In den vergangenen Jahren hat sich die Kaminofen-Ausstellung der Raiffeisen Westfalen Mitte eG zu einem vielbesuchten Messe-Höhepunkt entwickelt. Das liegt nicht nur an der wohligen Wärme, die von den aktuellsten Kaminöfen ausgestrahlt wird.

Fachkompetenz und eine intensive Beratung durch die Kaminofen-Experten vom Raiffeisen-Markt Lichtenau bilden einen idealen Einklang, der viele Messebesucher anregt.

In diesem Jahr können Paderbau-Besucher und andere Kaminofen-Interessenten von einer attraktiven Sonderaktion profitieren: Wer während der Paderbau am Messestand oder zwischen dem 17. und 28. Februar im Raiffeisen-Markt Lichtenau einen Ofen der Marke Contura kauft, erhält ein Rohrset und Glasplatte und einen Aktionsrabatt von 10 Prozent.

Günther Münker, Kaminofen-Experte im Raiffeisen-Markt Lichtenau, weiß um die Vorteile moderner Kaminöfen: „Sie verbreiten eine angenehme Wärme, können nachhaltig betrieben werden und sind in ganz unterschiedlichen Größen erhältlich.“ Gemeinsam mit seinen Kollegen steht er auf der Paderbau mit Rat und Tat zur Seite. Und auch nach der Paderbau sind Kunden im Raiffeisen-Markt Lichtenau herzlich willkommen.

Günther Münker ist Kaminofen-Experte vom Raiffeisen-Markt Lichtenau. Foto: H. Appelbaum

Raiffeisen Westfalen Mitte eG wirbt für Selbstbewusstsein

Von rechts nach links: Ludger Kahr, Ralf Stöver, Reiner Callmund, Thomas Röper-Schültken, Marius Jost

Fußballexperte Reiner Calmund nahm kein Blatt vor den Mund

(Paderborn/Büren/Anröchte) Die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) setzt Zeichen. Zwei engagierte Statements standen im Mittelpunkt der RWM-Winterveranstaltung in Anröchte. Sowohl RWM-Vorstandsmitglied Thomas Röper-Schültken als auch der Fußballexperte Reiner Calmund setzten sich in wohl formulierten Worten für Selbstbewusstsein und aktives, aber überlegtes Handeln ein. Beide ernteten seitens der über 700 geladenen Gäste, darunter viele Landwirte, Genossenschaftler und Direktvermarkter, Zustimmung.

„Die Landwirtschaft muss selbstbewusster werden“, mahnte Thomas Röper-Schültken in seiner Rede. Die konventionell arbeitenden Betriebe ständen oft am Pranger. Dabei gebe es mitunter eine Verdrehung von Fakten. „In den vergangenen Jahren hat sich viel getan“, so das RWM-Vorstandsmitglied. „Verantwortung für unsere Umwelt wird wahrgenommen und dabei hilft der technische Fortschritt.“ Er blickte auch in die Zukunft und prognostizierte, dass die „Digitalisierung die Landwirtschaft revolutionieren wird.“ Tradition und Fortschritt gelte es in Einklang zu bringen.

Einen enormen Wandel hat in den vergangenen Jahrzehnten auch der Profi-Fußball erlebt. Reiner Calmund, langjähriger Fußballfunktionär, sprach in Anröchte darüber, wie man „mit Kompetenz und Leidenschaft zum Erfolg“ kommt. Dabei zeigte er viele Parallelen zwischen dem „Premiumprodukt Fußball“ und der (Land)Wirtschaft. „Qualität und Kundenzufriedenheit sind die besten Marketinginstrumente“, so Reiner Calmund. Dabei spiele es keine Rolle, ob der Kunde ein Stadionbesucher, ein Konsument landwirtschaftlicher Erzeugnisse oder jemand sei, der in einem Raiffeisen-Markt einkaufe. Auf die Gesellschaft bezogen forderte der Bestsellerautor aktives, schlaues Engagement: „Intelligente, kompetente Schlaftabletten haben keinen Erfolg“, stellte er als Fazit in den Raum und ist dafür sicher das beste Beispiel: Seine Ausführungen waren alles andere als langweilig. Die Zustimmung der Gäste war ein Beweis dafür, dass die RWM bei der Auswahl des Ehrengastes wieder das richtige Händchen hatte.

Weiterhin lieferte der Trainer Marius Jost aus Hofheim am Taunus in seinem Beitrag Denkanstöße, wie man dem „Hamsterrad“ entgeht und einen Burnout vermeidet.

Abschließend warf Ludger Kahr, Aufsichtsratsvorsitzender Raiffeisen Westfalen Mitte eG, noch einen positiven Blick in die Zukunft der RWM: „Wir sind gut aufgestellt und unsere Bodenständigkeit, die für die gesamte Landwirtschaft ein wichtiges Merkmal ist, hilft uns sicher bei der Bewältigung zukünftiger Aufgaben.“ Kurzerhand entwickelte Ludger Kahr eine eigene Interpretation des Kürzels RWM: rechtschaffend, werthaltig, miteinander.

Die RWM eG hat auch 2016 ihre Umsätze gesteigert und weiter in Standorte und Anlagen investiert. Das Wachstum soll im laufenden Jahr fortgesetzt werden.

Raiffeisen Westfalen Mitte eG wirbt für Selbstbewusstsein

Fußballexperte Reiner Calmund nahm kein Blatt vor den Mund

(Paderborn/Büren/Anröchte) Die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) setzt Zeichen. Zwei engagierte Statements standen im Mittelpunkt der RWM-Winterveranstaltung in Anröchte. Sowohl RWM-Vorstandsmitglied Thomas Röper-Schültken als auch der Fußballexperte Reiner Calmund setzten sich in wohl formulierten Worten für Selbstbewusstsein und aktives, aber überlegtes Handeln ein. Beide ernteten seitens der über 700 geladenen Gäste, darunter viele Landwirte, Genossenschaftler und Direktvermarkter, Zustimmung.

„Die Landwirtschaft muss selbstbewusster werden“, mahnte Thomas Röper-Schültken in seiner Rede. Die konventionell arbeitenden Betriebe ständen oft am Pranger. Dabei gebe es mitunter eine Verdrehung von Fakten. „In den vergangenen Jahren hat sich viel getan“, so das RWM-Vorstandsmitglied. „Verantwortung für unsere Umwelt wird wahrgenommen und dabei hilft der technische Fortschritt.“ Er blickte auch in die Zukunft und prognostizierte, dass die „Digitalisierung die Landwirtschaft revolutionieren wird.“ Tradition und Fortschritt gelte es in Einklang zu bringen.

Einen enormen Wandel hat in den vergangenen Jahrzehnten auch der Profi-Fußball erlebt. Reiner Calmund, langjähriger Fußballfunktionär, sprach in Anröchte darüber, wie man „mit Kompetenz und Leidenschaft zum Erfolg“ kommt. Dabei zeigte er viele Parallelen zwischen dem „Premiumprodukt Fußball“ und der (Land)Wirtschaft. „Qualität und Kundenzufriedenheit sind die besten Marketinginstrumente“, so Reiner Calmund. Dabei spiele es keine Rolle, ob der Kunde ein Stadionbesucher, ein Konsument landwirtschaftlicher Erzeugnisse oder jemand sei, der in einem Raiffeisen-Markt einkaufe. Auf die Gesellschaft bezogen forderte der Bestsellerautor aktives, schlaues Engagement: „Intelligente, kompetente Schlaftabletten haben keinen Erfolg“, stellte er als Fazit in den Raum und ist dafür sicher das beste Beispiel: Seine Ausführungen waren alles andere als langweilig. Die Zustimmung der Gäste war ein Beweis dafür, dass die RWM bei der Auswahl des Ehrengastes wieder das richtige Händchen hatte.

Weiterhin lieferte der Trainer Marius Jost aus Hofheim am Taunus in seinem Beitrag Denkanstöße, wie man dem „Hamsterrad“ entgeht und einen Burnout vermeidet.

Abschließend warf Ludger Kahr, Aufsichtsratsvorsitzender Raiffeisen Westfalen Mitte eG, noch einen positiven Blick in die Zukunft der RWM: „Wir sind gut aufgestellt und unsere Bodenständigkeit, die für die gesamte Landwirtschaft ein wichtiges Merkmal ist, hilft uns sicher bei der Bewältigung zukünftiger Aufgaben.“ Kurzerhand entwickelte Ludger Kahr eine eigene Interpretation des Kürzels RWM: rechtschaffend, werthaltig, miteinander.

Die RWM eG hat auch 2016 ihre Umsätze gesteigert und weiter in Standorte und Anlagen investiert. Das Wachstum soll im laufenden Jahr fortgesetzt werden.

Von rechts nach links: Ludger Kahr, Ralf Stöver, Reiner Callmund, Thomas Röper-Schültken, Marius Jost

Der Tropfen im Tank sorgt für ein längeres Leben

Wenig hilft viel: Die Menge Zusatz, die in diesen von Volker Loss präsentierten Behälter passt, macht aus 2000 Litern gewöhnlichem Heizöl das Premium-Heizöl. Foto: H. Appelbaum

Raiffeisen Westfalen Mitte hat „Superöl“ im Programm

Die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) betreibt am Standort Bad Wünnenberg-Haaren auch einen Mineralölhandel. Die Genossenschaft versorgt ihre Kunden seit Generationen mit Benzin, Heizöl, Diesel, Gas, Holzpellets sowie anderen Energieträgern und Schmierstoffen.

„Effizienz und Sauberkeit sind bei der Heizöl-Verbrennung derzeit ein ganz großes Thema“, sagt Stefan Wigge (RWM).

In diesem Kontext bietet die RWM ihren Heizöl-Kunden jetzt das „Superöl“ an. Dabei handelt es sich um einen Zusatz, der die natürliche Alterung des Heizöls bremst und die Verbrennung verbessert. Die RWM-Mitarbeiter setzen auf Kundenwunsch pro 2000 Liter Heizöl einen Liter des Zusatzes ein. So wird aus dem regulären Heizöl das Premium-Heizöl. „Dieses Mischungsverhältnis wird empfohlen und wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht“, sagt Volker Loos, der in Haaren mit Sandra Gionker für den Mineralölhandel zuständig ist.

Volker Loos hat beobachtet, dass immer mehr Kunden nach dem Additiv fragen und dabei vor allem ihre Heizungsanlage im Blick haben. Der Zusatz verhindert die Sedimentbildung und hält Filter sowie die Düsen sauber. „Die Heizung arbeitet effizienter und störungsfrei“, versprechen die Hersteller des TÜV-geprüften Additivs. Beigemischt ist auch ein Duftstoff, der den Heizölgeruch überdeckt.

Entscheidet sich ein Heizöl-Kunde für den Zusatz, befüllen die RWM-Mitarbeiter den Öltank zuvor im perfekten Mischungsverhältnis mit dem Additiv. Anschließend geben sie das Heizöl hinzu, sodass sich beide Flüssigkeiten vermischen. „Damit ist das Ganze erledigt und die Kunden haben bis zur nächsten Tankbefüllung Ruhe“, sagt Volker Loos.

Er geht davon aus, dass die Nachfrage nach dem „Superöl“ weiter steigt. „Viele Kunden achten sehr darauf, dass die Heizungsanlage möglichst lange gut funktioniert, denn die Investition in die Technik ist nicht unerheblich.“ Somit trägt das Additiv auch zur Nachhaltigkeit bei.

Der Tropfen im Tank sorgt für ein längeres Leben

Raiffeisen Westfalen Mitte hat „Superöl“ im Programm

Die Raiffeisen Westfalen Mitte eG (RWM) betreibt am Standort Bad Wünnenberg-Haaren auch einen Mineralölhandel. Die Genossenschaft versorgt ihre Kunden seit Generationen mit Benzin, Heizöl, Diesel, Gas, Holzpellets sowie anderen Energieträgern und Schmierstoffen.

„Effizienz und Sauberkeit sind bei der Heizöl-Verbrennung derzeit ein ganz großes Thema“, sagt Stefan Wigge (RWM).

In diesem Kontext bietet die RWM ihren Heizöl-Kunden jetzt das „Superöl“ an. Dabei handelt es sich um einen Zusatz, der die natürliche Alterung des Heizöls bremst und die Verbrennung verbessert. Die RWM-Mitarbeiter setzen auf Kundenwunsch pro 2000 Liter Heizöl einen Liter des Zusatzes ein. So wird aus dem regulären Heizöl das Premium-Heizöl. „Dieses Mischungsverhältnis wird empfohlen und wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht“, sagt Volker Loos, der in Haaren mit Sandra Gionker für den Mineralölhandel zuständig ist.

Volker Loos hat beobachtet, dass immer mehr Kunden nach dem Additiv fragen und dabei vor allem ihre Heizungsanlage im Blick haben. Der Zusatz verhindert die Sedimentbildung und hält Filter sowie die Düsen sauber. „Die Heizung arbeitet effizienter und störungsfrei“, versprechen die Hersteller des TÜV-geprüften Additivs. Beigemischt ist auch ein Duftstoff, der den Heizölgeruch überdeckt.

Entscheidet sich ein Heizöl-Kunde für den Zusatz, befüllen die RWM-Mitarbeiter den Öltank zuvor im perfekten Mischungsverhältnis mit dem Additiv. Anschließend geben sie das Heizöl hinzu, sodass sich beide Flüssigkeiten vermischen. „Damit ist das Ganze erledigt und die Kunden haben bis zur nächsten Tankbefüllung Ruhe“, sagt Volker Loos.

Er geht davon aus, dass die Nachfrage nach dem „Superöl“ weiter steigt. „Viele Kunden achten sehr darauf, dass die Heizungsanlage möglichst lange gut funktioniert, denn die Investition in die Technik ist nicht unerheblich.“ Somit trägt das Additiv auch zur Nachhaltigkeit bei.

Wenig hilft viel: Die Menge Zusatz, die in diesen von Volker Loss präsentierten Behälter passt, macht aus 2000 Litern gewöhnlichem Heizöl das Premium-Heizöl. Foto: H. Appelbaum

Herzlichen Glückwunsch

Erinnern Sie sich noch an unseren online Adventskalender? Zahlreiche Reitsportfreunde haben unsere Website täglich besucht und an unserem Gewinnspiel teilgenommen.

Wir von der Raiffeisen Westfalen Mitte eG freuen uns, Ihnen nachstehend die Gewinner mitteilen zu dürfen:
Info Agnesens (Paderborn), Irena Besel (Paderborn), Jörg Bongartz (Büren), Leonie Gellfart (Borchen), Marielena Grahl (Lichtenau), Ulrike Heine (Bad Wünnenberg), Ricarda Henne (Rüthen), Christian Hueske (Rüthen), Alina Jungnickel (Geseke) Gaby Kaup (Geseke), Linda Koch (Lippstadt), Regina Kosbab (Salzkotten), Corinna Laws (Möhnesee), Jenny Mellenthien (Salzkotten), Petra Nolte (Salzkotten), Sarah Putze (Lippstadt). Elisabeth Rotgeri (Geseke), Anika Schaepermeier (Erwitte), Michael Schröder (Altenbeken), Jaqueline Senf (Lippetal), Silke Sievert (Soest), Brigitte Spatschek (Paderborn), Lisa Thonemann (Geseke), Sabine Varchmin (Diemelstadt)